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Mein Weg zum Traumkörper

Dieser Blogpost wird etwas länger, da ich euch erzählen möchte, wie unzufrieden ich jahrelang mit meinem Körper war und wie ich es letztendlich geschafft habe abzunehmen und den Weg zu einem gesunden Lifestyle zu finden.

Meine Abnehmgeschichte

Zunächst haben mich meine Hunde beim Abnehmen täglich begleitet, oder wie man es nimmt – ich habe sie beim Gassi begleitet und dabei abgenommen. Denn wenn man sowieso schon bei Wind und Wetter draußen ist , wieso sollte man dann nicht einfach „einen Schritt schneller“ laufen ? Denn Bewegung ist das A und O um erfolgreich und langfristig abzunehmen. Ich werde euch in diesem Blog auch erklären wie ich mein Fitnessprogramm und die Gassirunde(mein Gassiworkout) sinnvoll miteinander verbunden habe.

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Hundegeschirr Fitnessdog: www.honigkeks.com

Mein Weg zum Traumkörper

Aber fangen wir mal ganz von vorn an:

1) Kindheit und Jugend

Ich habe das Glück, die beste Köchin der Welt als Mama zu haben. Dadurch wurde ich bereits als Kleinkind mit bestem Essen versorgt und entwickelte einen exzellenten aber auch sehr wählerischen Geschmack.
Wer sich selbst von den Starkochqualitäten meiner Mami überzeugen möchte probiert am besten ihre Rezepte aus, die sie auf ihrem wholesale MLB jerseys Blog www.moments-bakery.de mit euch teilt.

Wir haben eigentlich immer sehr gesund und ausgewogen gegessen, herkömmliche Süßigkeiten oder Fast-Food aus gängigen Schnellrestaurants gab es nur sehr selten.
Letzteres auch nur mit Papa und als Belohnung für schulische Leistungen, meine Mama hat solche Lokalitäten seit je her gemieden. Die Ernährung war reich an Gemüse und Fisch, aufgrund ihrer kroatischen Herkunft oft mediterran angehaucht, so etwas wie einen Braten hat es nie gegeben.

Natürlich wurden wir dennoch ab und an mit den unschlagbar leckeren Dessert- und Kuchenkreationen unserer lieben Mama verwöhnt, waren jedoch als Kinder sehr aktiv und viel draußen, sodass die gelegentlichen Kalorienbomben sich nie bemerkbar gemacht haben. Hier sehr ihr mal ein Bild der kleinen Sünden, die jede Kalorie wert sind:

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In der Jugend begann dann die Zeit, in der man viel mit Freunden unterwegs ist und sich dementsprechend ernährt.
In dieser Phase standen dann Dinge wie Pizza, Döner, Chips, Pommes, Burger und Süßigkeiten des Öfteren auf dem Speiseplan.

Insbesondere Lebensmittel, die bei uns zu Hause entweder gar nicht oder nur sehr selten zur Verfügung standen, waren in dieser Zeit natürlich besonders interessant.
Sport macht man in dieser Zeit natürlich auch nur gezwungenermaßen in der Schule oder höchstens noch 2 Mal die Woche, wenn man Vereinssport betreibt.

Diese zwei Faktoren führten bei mir mit 16 Jahren zu einem Gewicht von ca. 61kg und Kleidergröße M.
Das ist zwar noch lange nicht übergewichtig, aber ich lebte damals ganz und gar nicht gesund und konnte einen entsprechenden Körperfettanteil vorweisen.

Da ich mich mit meiner Figur auch einfach nicht wohl fühlte machte es dann im Januar 2007 KLICK und ich fasste den Entschluss abzunehmen.

Wenn der Diätwahn kein Ende findet – Essstörungen

2) Mein erster großer Gewichtsverlust – Minus 13kg

Ich fing im Januar 2007 (mit 16) an, exzessiv Sport zu betreiben und stellte meine Ernährung komplett um. Ich verzichtete vollständig auf Süßigkeiten und ernährte mich hauptsächlich von Obst, fettarmen Naturjoghurt und Gemüse.

Oftmals frühstückte ich erst um 15 Uhr mittags – einen Apfel.
Ich trank Unmengen an Wasser um den Hunger zu stillen und wenn es abends besonders schlimm wurde, aß ich mit schlechtem Gewissen eine Tomate.
Mein ganzes Leben wurde von dem Gedanken an den Gewichtsverlust bestimmt und der Kampf mit der Waage nahm kein Ende.
Ich habe mich abgesehen von der Waage hauptsächlich an der Sichtbarkeit meiner (Becken-)Knochen orientiert.

Mein erklärtes Ziel – ein Gewicht von 45kg bei einer Größe von 1,68m – konnte ich zum Glück nicht erreichen.
Jedoch war ich mit einem Gewicht von 48kg nah dran. Ich möchte euch bitten, dieses Ergebnis nicht als Motivation zu sehen und euch nicht wie eben beschrieben zu ernähren.
Denn solch ein Essverhalten ist krank.

Und genau deshalb führte meine Gewichtsabnahme keineswegs zu dem erhofften Glück. Ich war aus unerfindlichen Gründen extrem unglücklich, fast schon depressiv.
Zudem hatte ich aufgrund der mangelnden Nährstoffaufnahme gesundheitliche Probleme. Ich war schwach, hatte Kreislaufprobleme und hatte ein geschwächtes Immunsystem, was sich insbesondere in Form von Erkältungen oder Halsentzündungen (im Sommer!) bemerkbar machte.

Ich strebte unermüdlich nach Perfektion und war mir selbst meine größte Feindin. Ich hasste meinen Körper, wollte, dass er anders ist. Besser, dünner, perfekt.
Meine Wahrnehmung war zu dieser Zeit auch völlig verzerrt. Jeder Blick in den Spiegel endete in Verzweiflung und Wut.

Wut darüber, nicht gut genug zu sein, zu wenig für mein Ziel getan zu haben.
Obwohl die Kleidergrößen schrumpften und die Zahl auf der Waage kontinuierlich sank, fühlte ich mich zu keinem Zeitpunkt richtig wohl in meinem Körper und konnte auch keine schlanke durchtrainierte Person im Spiegel erkennen. Alles was ich sah, war zu viel Hüftspeck und keine Beckenknochen.

Wie ich tatsächlich in dieser Zeit ausgesehen haben muss, ob ausgemergelt oder schön, kann ich rückwirkend leider nicht beurteilen, da ich zu dieser nie ein positives oder realitätsgetreues Bild von mir selbst hatte.

Der Magerwahn nahm im Juli/August 2007 ein jähes Ende, als ich nach Calella in Spanien in den Urlaub fuhr. Ich begann Spaß zu haben und vergaß die ständigen Gedanken ans Essen und mein Gewicht. Ich aß sogar bei McDonalds.

In den folgenden Monaten ging es dann bergauf – sowohl mit dem Spaß am Leben als auch mit dem Gewicht.
Ich reduzierte den Sport aufgrund von Zeitmangel drastisch und ließ auch die Ernährung nach und nach schleifen. Pizza, Pasta und co. fanden wieder Einzug in meinen Ernährungsplan. wholesale jerseys Ich achtete zwar immer noch darauf, mich gesund zu ernähren, verzichtete aber nicht mehr rigoros auf sämtliche ungesunden Lebensmittel.

Im Sommer 2008 fing ich dann im Urlaub in der Hotelanlage erstmalig damit an, im Fitnessstudio an Geräten zu trainieren. Ich fand Spaß daran und meldete mich daraufhin erstmalig im Fitnessstudio an.

In dem Jahr zuvor trainierte ich ausschließlich mit eigenem Körpergewicht und griff dabei oft auf DVDs zurück (BodyStyling , Pacha Dance Workout, Barbara Becker Pilates, YOGA mit Ursula Karven).
Zudem verbrachte ich etliche Stunden auf dem Crosstrainer oder ging joggen. Einen besonderen Fokus legte ich auch auf das Training der Bauchmuskeln, da ich damals dachte, dass ich dadurch Fett am Bauch verbrennen könnte – ein Trugschluss. Einen konkreten Trainingsplan hatte ich zu diesem Zeitpunkt nicht.

Als ich mich 2008 im Fitnessstudio anmeldete wurde mir ein Trainingsplan zusammengestellt, an den ich die nächsten Monate auch fleißig hielt. Es handelte sich um einen Ganzkörpertrainingsplan mit den Schwerpunkten – Überraschung – Bauch, Beine , Po.

Ich war dann bis Ende 2008 auch sehr regelmäßig im Training bis ich dann Ende 2008 die Lust daran verlor. Mein Gewicht betrug zu dieser Zeit ca. 55kg.

Der JoJo – Effekt

3) Gewichtszunahme – schleichend aber stetig

Ab Anfang 2009 nahm vernachlässigte ich meine Ernährung, wurde zum Sportmuffel und nahm regelmäßig zu.

Jeder ist immer so frustriert weil es so lang dauert abzunehmen. Aber mindestens genauso lang dauert es im Wirklichkeit auch zuzunehmen, man achtet meistens nur nicht wirklich darauf.

Nachdem ich 2007 mit der Glyx-Diät einen Einstieg in eine gesunde Lebensweise fand, standen zwei Jahre später vorwiegend folgende Lebensmittel auf meinem Speiseplan:

Frühstück:

Helle Brötchen, Majo, Wurstaufschnitt, Leberwurst, Fleischsalat, Croissants, Nutella, Käse, Frischkäsezubereitungen, fertiger Fruchtjoghurt

Mittagessen und Abendessen:

Pasta, Aufläufe, Kartoffeln, Pommes, Fleisch, evlt. etwas Gemüse

Zwischendurch:

Kekse, Gummibärchen, süße Stückchen, Schokolade, Säfte, selten frisches Obst

Ich habe zu dieser Zeit sowohl mittags in der Kantine, als auch abends zu Hause warm gegessen und nicht unbedingt wenig. Ich habe zwar abends auch oft Salat gegessen, dann aber auch nur als Beilage.

Das man bei einer solchen Ernährung langfristig zunimmt, sollte jedem klar sein. Ist es aber nicht. Und mir war es damals natürlich auch nicht klar.
Ich war der Meinung, dass meine Ernährung im Großen und Ganzen relativ gesund ist.

Ich hatte damals ein durchschnittliches Gewicht von ca. 63kg. Sport machte ich nur, wenn es innerhalb meines Studiums erforderlich war.

Ich weiß, dass es viele Menschen gibt, die jetzt denken werden „was hat sie denn, ICH wäre froh wenn ich so aussehen würde und nur 63 statt 100kg hätte (oder wie viel auch immer). Aber ich habe mich einfach sehr unwohl gefühlt mit meiner damaligen Figur und immer wenn es so weit ist, sollte man etwas verändern. Und ich hatte eben einen recht hohen Körperfettanteil und dabei einen recht niedrigen Muskelanteil. Deshalb fehlt die ganze Form.

Ich teile dieses Bild sehr ungern mit euch aber ich will euch damit motivieren. So sah ich damals aus:

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4) Meine Fehler beim Abnehmen – warum es nicht funktionierte

Insbesondere in den Jahren 2011/2012 den versuchte ich dann ständig – erfolglos – abzunehmen.

Ich machte relativ oft Sport, ernährte mich meiner Meinung nach gesund und hatte trotzdem ein Gewicht von ca. 63/64kg. Ich war total unglücklich mit meiner Figur und verstand einfach nicht, was ich falsch machte. Rückblickend erkenne ich meine Fehler und möchte sie gern mit euch teilen:

1) Abnehmen – Fehler beim Sport

Ich war körperlich fit und machte ca. 4 mal die Woche Sport. Dies geschah vorwiegend im Fitnessstudio (mein damaliges Studio hatte auch ein Schwimmbad) und beschränkte sich auf folgende Aktivitäten:

– Body Pump Kurs
– Spinning Kurs
– Schwimmen
– Step Kurs
– Bauch Kurs

Ich machte also – bis auf das Schwimmen – nur Kurse und trainierte nicht mit Gewichten. Ich betrieb folglich ausschließlich Cardiotraining. Das bedeutet, dass ich nichts für meinen Muskelaufbau gemacht habe.

Der Body Pump Kurs wird zwar mit Langhantel durchgeführt, ist aber im Grunde eher ein Kraftausdauertraining und trägt nicht zum Muskelzuwachs bei. Jedoch sind es genau diese, die für einen schlanken, straffen, durchtrainierten Körper so wichtig sind.

Ich bekam lediglich durch das Schwimmen einen starken Rücken und hatte eine wirklich gute Ausdauer. In meinen besten Zeiten konnte ich knapp eine Stunde lang durch kraulen (schwimmen) .
Den Speck an Bauch und Hüfte interessierte DAS jedoch herzlich wenig…

Heute weiß ich, dass die folgenden zwei Punkte dafür verantwortlich waren, dass ich trotz meines Sportprogramms keine sichtbaren Erfolge erzielen konnte:

1. Ich habe kein Training für den Muskelaufbau gemacht.

2. Ich war insgesamt zu wenig aktiv.

Was meine ich damit? Ich habe zwar ein paar Stunden in der Woche im Fitnessstudio trainiert gemacht, mich aber sonst so gut wie garnicht bewegt.
Ich bin während des Studiums höchstens von meinem Unterrichtsraum zum Kaffeeautomaten, zum Parkplatz oder zur Kantine gelaufen.

Zu Hause habe ich nichts gemacht außer auf dem Sofa zu liegen, mich mit meinem PC zu beschäftigen oder auf den Fernseher zu starren.

Ich hatte keinen Hund, warum sollte ich dann spazieren gehen?
Wenn ich etwas einkaufen musste bin ich mit dem Auto gefahren.

Ich habe mich also außerhalb des Fitnessstudios praktisch NIE bewegt. Das bedeutet, ich habe nie sonderlich viele Kalorien verbrannt – gleichzeitig aber zu viele Kalorien aufgenommen. Dass da die Pfunde nicht purzeln ist also nicht verwunderlich.

2) Abnehmen – Fehler bei der Ernährung

Ich war lange Zeit der Meinung, mich gesund zu ernähren. Jedoch machte ich drei entscheidende Fehler:

1. Ich nahm insgesamt zu viel Nahrung auf, d.h. mehr Kalorien als ich benötigt habe.
2. Ich aß zu viel Kohlenhydrate, insbesondere ungesunde Kohlenhydrate wie Industriezucker und Weizenmehlprodukte. Diese haben wiederum viele Kalorien, siehe Punkt 1.
3. Ich aß qualitativ zu schlecht.

Der Körper hat einen gewissen Bedarf an Kalorien, der täglich gedeckt werden muss (Grundumsatz). Durch Bewegung erhöht sich dieser Bedarf.
Wenn man diesen Bedarf überschreitet, nimmt man zu (zu wenig Bewegung, zu viel Essen).
Wenn man durch Aktivitäten mehr Kalorien verbrennt als aufnimmt, nimmt man ab.

So einfach, aber doch so schwer.

Eine bewährte Methode zum abnehmen ist deshalb das Kalorienzählen.

Jedoch kommt es nicht nur auf die Kalorien an, sondern auch darauf, was man isst und wie gesund diese Lebensmittel sind, auf die sogenannten Makronährstoffe.
Wenn ich morgens, mittags und abends je eine Tafel Schokolade esse, habe ich meinen Kalorienbedarf vielleicht 🙂 nicht überschritten, aber ich habe meinen Körper auch nicht mit wertvollen Nährstoffen versorgt. Ich habe ihn dann nur mit Industriezucker belastet und vermüllt.

Deshalb führt die Methode „Kalorienzählen“ allein nicht zwangsläufig zum gewünschten Erfolg. Wer trotzdem mal einen Überblick über das bekommen will, was er täglich so zu sich nimmt, dem kann ich die Smartphone-App „Fatsecret“ sehr empfehlen.

Kann ich ohne Sport abnehmen?

Ja. Das ist möglich. Man muss nur regelmäßig eine negative Kalorienbilanz schaffen. Und mit regelmäßig meine ich möglichst täglich. Jedoch werdet ihr anschließend vermutlich immer noch unzufrieden sein.

Kann ich ohne Sport abnehmen und dabei The einen Traumkörper bekommen?

NEIN! Denn es sind die Muskeln, die den Körper formen und ihn so aussehen lassen, dass es auf uns „schön“ wirkt. Und damit meine ich nicht die Muskeln, wie professionelle Bodybuilderinnen sie haben.
Denn die sind meiner Meinung nach weder schön, noch auf natürliche Art und Weise (ohne die Zufuhr männlicher Sexualhormone) zu erreichen – also habt keine Angst vor Krafttraining mit Gewichten.

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5) Wie habe ich es letztendlich geschafft abzunehmen?

In meiner Hochphase im Jahr 2013 wog ich ca. 64 kg. Ich fühlte mich unwohl, die Hose zwickte, beim Sitzen hing mein Bauchspeck über dem Hosenbund und ich konnte aufgrund meiner Pausbacken nicht mehr glücklich lachend in den Spiegel schauen. Meine Beine waren zu dick, mein Po zu unförmig, meine Arme zu speckig. Ich war einfach unglücklich mit meiner Figur. Ich hatte einen hohen Körperfettanteil, machte keinen Sport und war nicht wirklich fit.

Jedoch hatte ich mich mittlerweile damit abgefunden so auszusehen und war fest davon überzeugt, dass wenn man erstmal eine bestimmte Figur oder ein Gewicht erreicht hat, dieses auch nicht mehr los wird.

Ich dachte mir, dass es sowieso auch alles auf die Veranlagung zurück zu führen ist und dass ich halt so bin und das nicht ändern kann. Zudem hasste ich Sport.
Ich bin sicher, dass viele, die mit ihrem Gewicht und ihrer Figur nicht zufrieden sind, diese Meinung vertreten.

Im Frühjahr 2014 wholesale NFL jerseys habe ich mich dann auf Instagram angemeldet und viele Bilder von Mädchen entdeckt, die vorher eine ähnliche Figur wie ich hatten (oder noch wesentlich mehr Gewicht) und jetzt einen cheap NBA jerseys Körper präsentieren, den man auf dem Cover eines Fitnessmagazins abdrucken könnte.

Viele dieser vorher-nachher Bilder entdeckte ich auf dem Instagramprofil des Fitnessprogramms „Size Zero“. Ich konnte nicht glauben, was ich dort sah und war zunächst der Meinung, dass es sich um Werbung handelt und die „nachher“ Bilder sowieso nur gephotoshopped sind.

Ich besuchte die Website von Size Zero und sah bereits auf der Startseite zwei Mädels mit absoluten Traumkörpern. Das konnte doch nicht mit rechten Dingen zugehen, oder? Ich klickte mich durch und sah, dass man dieses Wunderprogramm (denn genau diesen Eindruck selbst machte es auf mich) direkt auf der Website erwerben konnte – für 300€ !

Nein danke, dachte ich mir, und begann zu recherchieren. Über Size Zero und dessen Inhalt. (Bevor ihr euch die Arbeit macht: Bei SZ handelt es sich um ein 10-wöchiges Programm mit detaillierten Trainings- und Ernährungsplänen und persönlichem Support durch das SZ-Team und andere Absolventinnen über eine Facebook-Gruppe namens „Size Zero Army“. Die Ernährung besteht aus einer streng vorgegebenen Low-/ bis No Carb Diät und das Training ist sehr kraftlastig mit dem Ziel des Muskelaufbaus und der Fettverbrennung. Das SZ-Programm gibt es für zu Hause und fürs Fitnessstudio. Ob ich es empfehlen würde erfahrt ihr hier.

Bei meinen Recherchen stieß ich schnell auf den Begriff „Clean eating“ und begann mich darüber zu informieren.

„Clean Eating“ bedeutet, dass man nur naturbelassene und möglichst unverarbeitete Lebensmittel zu sich nimmt. Es ist natürlich erlaubt diese Lebensmittel dann selbst zu verarbeiten,man muss sich nicht ausschließlich von Rohkost ernähren.

Man kann es im Prinzip mit einer „Steinzeiternährung“ vergleichen.
Man isst das, was die Natur einem bietet.
Das bedeutet auch, dass man möglichst zu regional angebauten und saisonalen Lebensmitteln greift.
Kurze Wege des Produktes in den Supermarkt ermöglichen maximale Frische.

Lange Transportwege mindern die Qualität, was man leider sehr deutlich bei Südfrüchten (z.B. Ananas) merkt.

Ich selbst ernähre mich nicht zu 100% clean, da ich sehr gern Süßes esse und bei meinen Rezepten für Desserts alternative Süßungsmittel verwende.
Cleane Süßungsmittel wären z.B. Biohonig oder Agavendicksaft.

Diese beinhalten aber Zucker und somit Kalorien. Synthetisch hergestellte Süßungsmittel, wie ich sie gern verwende, sind hingegen kalorienfrei – aber weniger gesund für den Körper.
Ich denke es ist wichtig ein gesundes Mittelmaß zu finden.

Kurze Zeit später stellte ich meine Ernährung um, ernährte mich anfangs „low carb“ (kohlenhydratarm) und weitestgehend „clean“.

Industriezucker vermied ich bei meiner Ernährungsumstellung, außer an sogenannten „Cheatdays“, komplett und stieg auf alternative Süßigkeiten um.

Ich esse z.B. gern die „Rawbite*“-Riegel, die zu 100% aus rohen und natürlichen Zutaten bestehen. Sie sind vegan und glutenfrei. Die zuckerfreie „Lovechock*“-Schokolade kann ich ebenfalls empfehlen. Eine andere Süßigkeit, die ich sehr lecker finde, sind die Flapjacks* von Hafervoll . Dabei handelt es sich im Prinzip um einen Müsliriegel , der aus 100% natürlichen Zutaten besteht. Und die Foodloose Riegel* schmecken mir auch super gut.

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Ich begann im Frühjahr mit Krafttraining (hauptsächlich mit freien Gewichten) und baute Muskeln auf. Das war anfangs ganz schön ungewohnt und ich brauchte eine Weile bis ich die Übungen verstanden hatte und sauber ausführen konnte.
Ich empfehle jedem, der im Fitnessstudio trainiert, sich dort von einem Trainer anleiten zu lassen, da man seinem Körper mit falschem Training mehr schadet als gut tut. Zudem verringert man durch professionelle Betreuung das Verletzungsrisiko und steigert die Erfolge.
Die Pfunde purzelten, mein Körper wurde schöner, stärker, schlanker und definierter.

Mein Gewicht pendelte sich bei ca. 59kg ein und ich war erstmalig zufrieden mit meinem Körper und stolz auf das, was ich erreicht hatte. Und man muss dazu sagen, dass ich im Gegensatz zum Jahr 2007 glücklich war – einfach weil ich gesund abgenommen hatte und man die Erfolge sah.

Mittlerweile wiege ich 57kg und absolviere seit dem 5. Januar ein 12 – wöchiges Fitnessprogramm (Kayla Itsines – Bikini Body Guide) um meinen Körper noch weiter zu definieren. Auch darüber werde ich hier im Blog berichten.

Wie ihr sehen könnt, ging es mit meinem Gewicht ziemlich oft auf und ab. Ich habe jedoch endlich einen Weg gefunden abzunehmen und mich in meinem Körper wohl zu fühlen.

Und das kann jeder schaffen – den Weg zum Traumkörper gehen!

Und dieser Weg zum Traumkörper ist kein Spaziergang, es soziale ist ein harter Weg. Er erfordert Disziplin, eisernen wholesale NFL jerseys Willen und vor allem Geduld.
Ihr werdet schwitzen, keuchen, fast zusammenbrechen, anfangs starke Schmerzen haben vor lauter Muskelkater und vielleicht sogar das ein oder andere Mal den Tränen nahe sein, wenn ihr vor eurem Salat oder Hähnchenbrust mit Brokkoli sitzt und euch sehnlichst Weißbrot oder Pommes wünscht. Ihr werdet satt sein und trotzdem total unzufrieden und genervt. Und in solchen Momenten müsst ihr stark sein, ihr müsst euch absolut sicher sein, WARUM ihr das tut und ich verspreche euch:

Es lohnt sich!

…und wenn ihr dann doch mal schwach werdet:

Eine ungesunde Mahlzeit macht dich nicht dick, genau wie eine gesunde Mahlzeit dich nicht schlank macht. 

Ein Stück Schokolade , ein paar Pommes oder ein Stück Brot haben noch niemandem geschadet. Da ich keine LowCarb Diät mehr mache, habe ich zurzeit kein unstillbares Verlangen nach Kohlenhydraten. Aber ich kenne es nur zu gut und wenn es wirklich schlimm wurde habe ich mir natürlich auch mal ein Stück Weißbrot oder etwas anderes „ungesundes“ genehmigt, selbst wenn kein Cheatday war.
Es ist nur wichtig, dass man sein Ziel nicht aus den Augen verliert, nur noch ungesundes Zeug in sich rein stopft und plötzlich alles hinschmeißt. Vielleicht dauert das Abnehmen durch genau dieses eine Stück Brot/Schokolade/etc. ein kleines bisschen länger , aber genau dieses kleine Stück Brot kann dafür verantwortlich sein, dass man es weiterhin durchzieht und letztendlich zu seinem Ziel kommt.

Ich habe mit der Zeit gelernt, dass es Unmengen an gesunden Alternativen zu den bekannten Leckereien gibt. Meine Rezepte , wie z.B. für den gesunden lowcarb Schokoladenkuchen werde ich hier auf dem Blog mit euch teilen.

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Das Wichtigste ist: Gebt nie, nie, nie , NIEMALS auf!

Ich bin im Prinzip nach wie vor im Herzen ein Sportmuffel. Mir macht es nicht sonderlich viel Spaß zu trainieren. Aber ich möchte einen Körper haben, mit dem ich zufrieden bin und ich liebe es , die Erfolge zu sehen. Und deshalb gehört das Training für mich sexy einfach dazu. Genauso wie Zähne putzen, Beine enthaaren oder staubsaugen. Es gehört zu den Sachen, die einfach gemacht werden müssen – ob man will oder nicht. Und wer diesen Umstand erst einmal akzeptiert hat, dem fällt das Training auch wesentlich leichter.

Ich habe keinen Traumkörper innerhalb von 10 Wochen bekommen, und auch nicht nach 20 oder 30. Es dauert. Meinen persönlichen Traumkörper habe ich auch nach 9 Monaten noch nicht bekommen. Aber ich arbeite jeden Tag daran und obwohl ich mit den bisherigen Erfolgen zufrieden bin, strebe ich stets nach weiteren Erfolgen.

Mein Weg zum Traumkörper ist das Ziel !

Ihr könnt mich gern dabei begleiten, ich werde alles geben um euch zu motivieren und euch die besten Ergebnisse zu präsentieren. Auf Instagram findet ihr auch mein vorher – nachher Bild sowie kreative ,gesunde und leckere Rezeptvorschläge. Also folgt mir wenn ihr up to Date bleiben wollt. 🙂

Auf meiner Facebook-Fanpage kriegt ihr am meisten von mir mit und bekommt auch viele Rezepte, die ich hier nicht poste.

Und ich werde euch natürlich auch hier fleißig mit Beiträgen und gesunden leckeren Rezepten versorgen.

Ich hoffe, dass ich den ein oder anderen mit diesem Beitrag dazu motivieren konnte seinen Traum von der Gewichtsabnahme anzupacken. Viele Mädchen haben es jetzt endlich gewagt und mit mir gemeinsam das Sophia Thiel Programm gestartet, dass ich momentan absolviere (November bis Februar). Da lernt man sich gesund zu ernähren und regelmäßig Sport zu treiben. Wer mehr darüber erfahren möchte schaut einfach mal in diesen Beitrag rein. 🙂

Infos darüber wie ich mich genau ernähre und wie und was ich trainiere, findet ihr in mehreren Beiträgen in der Kategorie Fitness und gesunde Ernährung.  Mein eBook für gesunde Weihnachtsplätzchen findet ihr hier.

Viel Spaß beim stöbern.  🙂

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11 Comments

  • Deine Mama Januar 23, 2015 04.38 pm

    Mein Herz , wie wunderbar du bist. Ein grosartiger unikat , ich bin unendlich stolz auf dich.

    Reply 
    • Dajana August 28, 2015 01.46 am

      Alles wegen dir . <3

      Danke Mami :-*

      Reply 
  • Benjamin… Oktober 08, 2015 03.58 pm

    Hallo Dajana! Super Artikel. Dein Weg zur gesünderen Ernährung und zur Fitness war interessant zu lesen. Wie ist es bei Dir weiter gegangen? Bist Du dran geblieben? Ich warte gespannt auf den nächsten Artikel. 🙂

    Reply 
    • Dajana Oktober 09, 2015 08.54 pm

      Hi Benjamin, vielen Dank 🙂
      Das war einer meiner ersten Blogbeiträge, seit dem hat sich noch mal einiges getan. Auf Facebook und Instagram könnt ihr immer alle aktuellen Bilder und Fortschritte sehen. 😉

      Liebe Grüße, Dajana

      Reply 
  • fxxnstxxb Oktober 11, 2015 08.22 pm

    wow sehr ergreifend geschrieben! einfach toll !

    xoxo, laura :*

    Reply 
    • Dajana Oktober 12, 2015 06.10 pm

      danke sehr liebe Laura <3

      Reply 
  • Marion Pinger November 24, 2015 07.11 pm

    Danke für deinen tollen Bericht, der sehr viel Mut und Motivation schenkt, auf alle Fälle mir, da ich nach langer Krankheit und Rauchen abgewöhnen und dann noch Wechseljahren oben drauf schon fast den Mut verloren habe mich je wieder wohl fühlen zu können, habe ich nun wieder Motivation in deinen Worten gefunden und werde gleich morgen beginnen. Danke liebe Dajana.

    Reply 
    • Dajana November 25, 2015 11.13 am

      Vielen Dank für dein Lob liebe Marion, es freut mich sehr, wenn ich andere mit meinen Erfahrungen motivieren kann . Du schaffst das ganz sicher ! <3

      Schreib mir ruhig auch auf Facebook wenn du Fragen hast 🙂

      Reply 
  • Stephanie Pfaff Januar 03, 2016 11.21 am

    Hallo,
    ich finde Deinen Artikel sehr interessant. Vielen Dank dafür. Da Du die einzige bist von der ich jetzt mal gelesen habe, dass die neue Programme schön gemacht hat bzw. absolviert, kannst Du mir vielleicht einen Tipp geben. ? Ich möchte jetzt im neuen Jahr auch mit einem Programm starten, aberich bin mir nicht sicher ob ich mich für das Programm von Kayla itsinies oder für das Sophia Thiel entscheiden soll? Whats Du viel. einen Rat für mich? Das wäre sehr sehr lieb.

    Liebe Grüße

    Stephi

    Reply 
    • Dajana Februar 04, 2016 08.15 pm

      Sophia natürlich <3

      Aber schreib mir mal am besten auf Facebook :-*

      Reply 
  • Eike Februar 10, 2016 08.18 pm

    Liebe Dajana,
    zuerst einmal Respekt und danke, dass du deine Geschichte mit unss geteilt hast.

    Ich möchte gerne bis zu meinem Abiball noch ein bisschen abnehmen und ein Abnehm-Fitness- Programm machen. Da es so viele gibt, habe ich mich erst einmal einen groben Überblick geschaffen. Ich habe mir Viedeos zu den einzelnen Programmen angeschaut und mich dazu belesen. In die engere Auswahl ist nun das Programm von Sophia Thiel und das von Kayla Itsines. Ich selbst mache momentan nicht so viel Zeit Sport zu machen, bin aber aufjeden Fall bereit das zu ändern. Da du, wie ich deinem Text entnehmen konnte, schon beide Programme gemacht hast, wollte ich einmal deine Meinung hören. Welches Programm würdest du empfehlen? Über eine Antwort würde ich mich sehr freuen!

    Ganz liebe Grüße

    Reply 

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Hi, ich heiße Dajana aka Tinkerbell. :D

Ich habe meinen "sicheren" Job als Polizistin in Frankfurt aufgegeben, um meine Träume zu leben. Nachdem ich 2 Jahre allein um die Welt gereist bin lebe ich mittlerweile abwechselnd in Frankfurt, New York, Kalifornien und auf Bali, wo ich an meiner Musical Karriere arbeite. :)

Meine Mission ist es Frauen dazu zu ermutigen ihrem Herzen zu folgen und all ihre Träume zu leben.

In diesem Blog dokumentiere ich meine eigene Reise zum großen Glück und teile meine Gedanken & Gefühle (sowie Tipps & Tricks) mit meiner Leserschaft - in guten und in schlechten Zeiten. Denn Erfolg ist kein Glück. Er kostet Blut, Schweiß und jede Menge Tränen. Es gibt nur keiner zu. Aber es lohnt sich. Also glaub an dich, zieh durch und leb deinen Traum. :)

Viel Spaß beim Lesen und never give up! <3

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