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Happy 1st Birthday <3

13.01.2016 – mein Blog wird ein Jahr alt. Zeit für einen Rückblick.

Vor einem Jahr habe ich mich entschieden zu bloggen. Das war zunächst in erster Linie eine Marketingmaßnahme für meinen Onlineshop Honigkeks, deshalb war mein Blog ja auch lang der Honigkeks Blog. 🙂

Ich hatte da ehrlich gesagt anfangs nicht so Bock drauf, weil es ja schon ein Schritt ist, in die Öffentlichkeit zu gehen. Persönliches Preis zu geben. Mit seinem Gesicht und all seinen Erfahrungen.

Und natürlich hat man da erstmal ein mulmiges Gefühl. Wird den Lesern gefallen, was ich schreibe? Oh Gott, hoffentlich liest der und der das nicht. Ein Teil deines Lebens ist wie ein offenes Buch. Und das ist natürlich erst einmal eine ungewohnte Situation. Jeder der möchte, kann alles lesen, was du in deinem Blog geschrieben hast. Und dann fängt man an darüber nachzudenken, von welchen Menschen man das definitiv NICHT möchte. Und das ist eine der wichtigsten Sachen, die ich dieses Jahr gelernt habe – niemals an das zu denken, was man NICHT will. Aber Anfangs ist der Gedanke sicherlich da. „Wer liest das denn eigentlich alles?“

Falls du auch drüber nachdenkst, einen Blog zu starten, kann ich dich an dieser Stelle beruhigen:

Wenn du nicht vorher schon eine starke Social Media Präsenz hast wird es nämlich erst einmal keine Sau lesen. Vielleicht deine besten Freunde oder deine Familie, um dich zu unterstützen. Aber in der Regel interessiert es nicht mal die. Hört sich blöd an, ist aber so. Ich glaube die wenigsten meiner Freunde lesen meinen Blog.

Oder? Outet euch mal bitte. 🙂

Jedenfalls sitzt du dann da, schreibst dir die Finger wund, bist super stolz auf deinen neuen Beitrag und die Mühe, die du investiert hast und denkt dir „DAS braucht die Welt, das wird einschlagen wie eine Bombe, jeder Mensch der es liest wird es auf sämtlichen Social Media Kanälen teilen weil es so brilliant ist.“ Und morgen bist du – schwupps –  ein Internetstar und wirst gefeiert wie eine zweite Joanne K. Rowling.

und #beidirläuft.

…nicht. 😀

Die Realität sieht so aus, dass du dich Anfangs freust, wenn du 100 Besucher auf deine Seite gezogen hast – in 3 Wochen.  Ich freue mich mittlerweile über 6000 am Tag, 2500 sind minimum. 😉

Aber: kommt Zeit, kommt Erfolg !

Von Google, Suchmaschinenoptimierung, Affiliate-Marketing, Reichweiten, Blogosphäre und der erfolgreichen Selbstvermarktung auf Social Media Plattformen hast du natürlich zu dem Zeitpunkt genau so viel Ahnung wie die Jungfrau Maria vom Kamasutra.

Aber das ist auch nicht weiter schlimm. Denn das Wichtigste ist, dass du den ersten Schritt machst – und zwar einen Blog zu gründen.

Und an dieser Stelle schwirren mir wieder endlos viele brillante Ideen im Kopf rum und ich möchte gern eine Serie über „Wie starte ich einen Blog?“ schreiben. Wenn du genau das lesen willst, hinterlasse mir einen Kommentar. Bei 20 Kommentaren gibts den ersten Beitrag. Ich schreibe schließlich nur was die Leser interessiert.  😉

…aber auch diesen Dreh musst du erstmal raus haben. Denn während du fröhlich aus deinem Leben erzählst, suchen deine Leser erfolglos nach einem MEHRWERT, den deine Seite ihnen bietet.

Keinen interessiert am Anfang, was du so machst. Erst dann, wenn du etwas erreichst. Dann interessiert es jeden WIE du es gemacht hast.  Und was du anziehst. Und welches Make up du benutzt. Und wie oft du morgens „Danke für diesen guten Morgen“ auf Spotify hörst, um all deine Ziele zu erreichen. 😀

Und warum es förderlich für deine Traumfigur ist, wenn du in Unterwäsche vor dem Spiegel tanzt.

#truestory

Naja jedenfalls hatte ich anfangs nur ein paar Besucher und es hat im Prinzip so gut wie keinen interessiert, was ich so mache. Und ich dachte mir nur „Was ist denn da loooooos, der Beitrag ist voll gut, come oooon, nur weil ich keinen Fame hab! Wie unfair ! “

Da Wort „unfair“ streichst du übrigens ab sofort auch aus deinem Kopf. Du vergleichst dich nur mit dir selbst und versuchst jeden Tag besser zu werden. Was andere machen/haben und wie du das bewertest, interessiert keinen. Und es geht dich nichts an.

Aber zurück zu eben: Du kannst so gut sein wie du willst, wenn keiner weiß was du machst, interessiert es auch keinen. Ganz einfach Kiste.

Und ich bin gut, das weißt du ganz genau, sonst würdest du meinen Blog nicht so lieben. 😉  <3

Dann erstellst du dir eine Fanpage z.B. auf Facebook, denn so kannst du deine Inhalte verbreiten.

Und deine kleine Seite sieht mit ihren 38 Fans echt kümmerlich aus. Zumal die 38 Fans sie nur geliked haben, weil sie entweder deine Freunde sind oder Mitleid mit dir haben.

Dann postest du auf dieser Seite. Immer und immer wieder. Und keiner liked es. Keiner kommentiert es. Keeeeiiiner. Und du denkst dir nur so „Alter, warum mache ich das eigentlich…“

Weil: man kommt sich da ja schon ein bisschen blöd vor, zugegeben. Ich natürlich auch. Aber ich dachte mir in meinem unbeugsamen Willen nur „Egal, immer weiter, es kommt. Vielleicht kommt es langsam, aber es kommt. Und wenn der Stein erst einmal rollt, dann ist er nicht mehr aufzuhalten.“

Und naja was soll ich sagen. #beimirrollt

Gestartet habe ich meine Fanpage Ende März.
Ich bedanke mich heute für 5000 Fans und kann mit Stolz sagen, dass kein einziger davon gekauft ist. <3

Fans kaufen bringt nämlich nichts. Die Seite muss aktiv sein, das ist alles was zählt. Deshalb freue ich mich auch immer über euren zahlreichen Likes und Kommentare. Einfach pauschal alles liken was ich poste, dann bin ich glücklich. Bin ich aber auch so. 😀

Was ich damit sagen möchte:

Ich hatte ein Ziel und habe konstant etwas dafür getan. Und auch in Momenten, wo ich mir völlig bescheuert vorkam und keine Erfolge gesehen habe, habe ich immer weiter gemacht und immer an mich geglaubt. Weil ich WUSSTE, dass mein Blog eines Tages einschlagen wird wie eine Bombe. Weil ich es richtig gut mache. Und ich mache es so gut, weil ich es so liebe. Ende Peng.

Was lernen wir daraus?

  1. etwas finden was du liebst (oder so sehr haben willst, dass du dafür sterben würdest)
  2. konstant etwas dafür tun (möglichst täglich)
  3. an deinen Erfolg glauben, egal was passiert
  4. Geduld haben
  5. und es einfach durchziehen, komme was wolle.

 

Ich bedanke mich auch an dieser Stelle bei all meinen Lesern und kann stolz verkünden, dass es mein Blog innerhalb von einem Jahr auf 51.000 Besucher und 200.000 Seitenaufrufe monatlich geschafft hat.

(Stand: 13.1.2016 – #lääääuft)

Die Tendenz ist steigend und ich bin fest davon überzeugt, dass Ende Januar die 60.000 da steht (weshalb es dann ja auch funktionieren wird). 😉

Ich bin jedem einzelnen von euch unendlich dankbar dafür und überwältigt, von den vielen positiven Nachrichten, die ich täglich bekomme. Ich bin stolz darauf im Leben vieler Menschen einen so großen Unterschied gemacht zu haben und sie schon jetzt darin bestärken konnte, ihre Träume und Ziele zu verfolgen. Und das ist erst der Anfang. Da kommt noch einiges. 😉

Denn das ist meine Bestimmung und ich freue mich über jeden einzelnen Erfolg, über jeden Menschen, dessen Welt ich ein bisschen besser machen kann. Und wenn es nur dadurch ist, dass ich schreibe:

Du bist ein toller Mensch, ich liebe dich und du schaffst ALLES, weil ich an dich glaube! <3

Ich habe dieses Samenkorn vor einem Jahr gesäht und das kleine zarte Pflänzchen konstant gehegt und gepflegt. Und es wächst und wächst und wächst und wächst und was mich an der ganzen Sache am glücklichsten macht ist, dass ich damit ein Vorbild für andere sein kann. Denn du kannst alles schaffen, was du dir vornimmst.

Und eine andere Sache, die dabei noch extrem wichtig ist: Ich mache es nicht für das Geld.

Ich mache es, weil ich es liebe und das ist das Wichtigste.

Alles, was du nur des Geldes wegen machst, wird dich niemals glücklich machen, dich niemals wirklich erfüllen. 

Aber ich freue mich natürlich trotzdem, wenn ihr mich so fleißig unterstützt und über meine Werbebanner auf der Startseite auf die Shops geht, wenn ihr dort sowieso einkauft.

Oder wenn ihr über meine Links kauft und ich verspreche hoch und heilig, dass ich von allem, das ich empfehle, selbst aus tiefster Seele überzeugt bin. Wie von dem geilen Protein, dass nach Monte schmeckt. 😀

Denn nur so funktioniert das gute Verhältnis, die Win Win Situation, langfristig. Deshalb werde ich niemals scheiße verkaufen oder bewerben. Versprochen!

„Keep your head, heels and standards high!“ sagte Coco Chanel einst.

Und das ist meine Devise. Aber high standard bedeutet nicht gleich high price. Ich empfehle euch einfach das, was ich mag. Meine Lieblings-Chillerhose ist von Aldi und kostet 6€. #Schnapp

Gut ist das, was sich gut anfühlt. Egal, was drauf steht. 😀

Wo war ich stehen geblieben….

Egal. Für mich war es jedenfalls die beste Entscheidung meines Lebens diesen Blog zu starten, weil er sich mittlerweile zu einem sehr wichtigen Teil meines Lebens entwickelt und mich das Jahr über ständig begleitet hat. Er hat mir gezeigt, was ich wirklich will. Und wenn man das erst einmal heraus gefunden hat, ist alles weitere ein Spaziergang.

25 Jahre habe ich nach meinem Glück gesucht und besonders verzweifelt war es im letzten Jahr.

Ich habe maximal viele Höhen und extreme Tiefen erlebt und habe mich selbst nie zuvor so stark weiter entwickelt wie dieses Jahr.

Der Blog hat mich ständig begleitet und auch all meine guten und schlechten Phasen widergespiegelt. In My Life in Letters habe ich die aktuellen Geschehnisse aufgeschriebene, reflektiert und auch verarbeitet.

Wer fleißig mitgelesen hat wird mitbekommen haben, dass es mich ab Mitte August so richtig umgerissen hat. Nichts ging mehr. Ich war endgültig am Boden angelangt, mein Leben wirkte wie an die Wand gefahren und ich wusste absolut nicht wie es weiter gehen soll.

Aber in dieser Situation habe ich mich entschieden dem ganzen zu entfliehen und zu Reisen.

Eat. Travel. Blog.

Ich wollte weg von allem, den Kopf frei kriegen und herausfinden, was ich wirklich will. Für mich und mein Leben.

Ich wollte diese Krise unbedingt meistern und wie ein Phönix aus der Asche aufsteigen, aus den Felsen auf meinem Weg ein Schloss bauen, um anschließend eine Inspiration und Motivation für andere Menschen zu sein, sobald es überstanden ist. Ich wusste, dass es irgendwann vorbei ist. Denn jeder Schmerz, jede harte Zeit ist irgendwann vorbei.

Deshalb habe ich hier immer geschrieben, was mich zu der Zeit bewegt hat. Ich habe gekämpft, wie eine Löwin. Egal, wie aussichtslos der Kampf war, wie weit weg der Sieg, egal wie viel Kraft es mich gekostet hat. Und wie viel Mut. Denn viele Dinge trauen wir uns nicht zu ändern, weil wir Angst vor den Konsequenzen haben. Weil uns der Mut fehlt.

Ich habe mich entschieden mutig zu sein und auf mein Herz zu hören. Mein Herz, das ich so lange ignoriert habe und dachte ich müsste dies oder das weil dies geht nicht oder das geht nicht.

Scheiß egal, wie die Umstände sind. Es geht alles. ALLES. Und erst als gar nichts mehr mitgespielt hat und ich einfach nur noch am Ende war, erst da habe ich eingesehen, dass es an der Zeit ist, etwas zu ändern und Entscheidungen zu treffen. Mutige Entscheidungen. Die besten Entscheidungen meines Lebens.

Und den Mut hatte ich zunächst nur, weil ich dachte „Ich habe ja den und dies, mir kann nichts passieren, ich bin safe.“ Aber das ist falsch. Zumindest der erste Halbsatz. Denn es heißt „Ich habe ja MICH und ich weiß, dass ich es schaffe, mir kann nichts passieren.“

Ich habe unentwegt nach meinem persönlichen Glück gesucht. Und auch in dieser Hinsicht habe ich mich auf andere konzentriert und mich darauf verlassen, dass es mir jemand auf dem Silbertablett serviert.

Funktioniert aber nicht. Natürlich kannte ich diese ganzen Sprüche. „Happiness is a choice.“ „Everything happens for a reason.“

Jo. Leichter gesagt als getan. Ich WOLLTE glücklich sein, aber ich hab es ums verrecken nicht hinbekommen. Weil meine Gedanken und Gefühle mich vollständig unter Kontrolle hatten. Und weil ich weiß, wie beengend dieses Gefühl ist und wie sehr es einen beherrscht und einschränkt, teile ich meine Erfahrungen und zeige jedem, wie man es aus der Krise schafft und sein persönliches Glück findet. Für immer.

Denn das findet man nur in sich selbst. Nicht in Geld, nicht in Erfolg, nicht im Partner, nicht in Freunden, nicht in der Familie. Einzig und allein in sich selbst. Und sobald ich auf die entscheidende Antwort gestoßen bin, habe ich es blitzschnell für mich umsetzen können. Und seitdem , genau gesagt seit dem 30.12.2015, bin ich der glücklichste Mensch.

Jeden Tag. Egal was passiert. Und ich werde nie mehr weniger als das akzeptieren. Ich möchte ab sofort jeden Tag so leben, als wäre es mein letzter. Weil jeder Tag es verdient hat. Weil das Leben ein wundervolles Geschenk ist und sobald wir beginnen unsere Augen für all die vielen Wunder zu öffnen, die direkt vor unserer Nase geschehen, sind wir wahrlich frei und können ein glückliches erfülltes Leben führen. Jenseits von allen Umständen. Denn diese sind dann nicht mehr wichtig.

Und diese Reise fängt auch direkt in einem selbst an. Die Reise fängt damit an, dass man sich ab sofort nur noch auf das konzentriert, was man selbst beeinflussen kann. Und das ist das eigene Verhalten. Unabhängig davon wie die Umstände sind, wie die Reaktionen anderer sind, unabhängig davon, ob man eine Sache in dem Moment gerade will oder nicht.

Die Dinge akzeptieren, sie hinnehmen.  Nichts mehr hinterfragen. Über nichts aufregen. Einen Sinn in allem sehen, auch wenn es weh tut. Keine Eventualitäten kreieren ‚hätte, wäre, wenn‘. Nicht darüber aufregen, dass man etwas nicht bekommen hat oder etwas nicht geschafft hat.

Vertrauen, dass es kommt. Dass man nur Geduld haben muss. Dass alles zu deinem Besten geschieht. Dass du alles schaffst und bekommst, was du möchtest. Es dauert nur manchmal etwas länger. Und das Wichtigste von allem ist es, ein guter Mensch zu sein. Seine Ängste zu verlieren. Jegliche Angst. Denn die ist nur eine Illusion.

Ich habe das lange auch nicht geschafft.

Diese 3 Dinge haben mir persönlich entscheidend geholfen:

Und weil ich weiß, dass viele Menschen Schwierigkeiten damit haben die Botschaften wirklich zu verstehen und für sich umzusetzen, werde ich viele Themen hier im Blog Stück für Stück erklären – damit jeder so glücklich sein kann, wie ich es jetzt bin. Und wie ich es immer sein werde.

Zudem habe ich zum Glauben gefunden, da sich die Theorien aus „Das Geheimnis“ im Prinzip 1:1 mit den Lehren der Bibel decken.

Bis auf diesen Keuschheits und „Leben wie ein Spartaner“-Kram. Wir leben schließlich im Jahr 2016. Aber vieles, was dort gelehrt wird, trägt definitiv zu einem entspannteren, glücklicheren Leben bei.

Ich selbst werde hier nicht versuchen irgendwen zu bekehren oder in Jesuslatschen rumrennen, mir ist es vollkommen egal, jeder kann denken und glauben was er will. Aber Gott ist cool.

Ich werde auch weiterhin keine Kirche betreten, weil ich diese Institution für überholt halte und nicht unterstütze.

Aber ich werde die Dinge, die mir persönlich weiter geholfen haben weiter geben und bin überzeugt davon, dass es für jeden einzelnen hilfreich sein kann, zum Glauben zu finden.

Denn dies vermittelt nicht nur Werte wie Dankbarkeit und Großzügigkeit, sondern schließt auch den Glauben an sich selbst ein und das Vertrauen darauf, dass man alles schaffen kann, was man will. Egal wie utopisch dieses Ziel scheint.

Ich will Honigkeks übrigens zum Weltmarktführer für Luxushundezubehör machen. Nur so nebenbei. 😉

Think big. Dream big. Deine Gedanken erschaffen deine Realität – der Mensch, der du heute bist, bist du aufgrund deiner gestrigen Entscheidungen. 

Und deshalb ist es meine Aufgabe maximal erfolgreich und maximal bekannt zu werden, damit ich möglichst vielen eine Motivation sein kann. Denn das ist es, was mich wirklich erfüllt.

Und das habe ich nur heraus gefunden, weil ich den Blog gestartet habe. Weil ich immer daran geglaubt habe, immer dafür gearbeitet und fest davon überzeugt war, dass er richtig erfolgreich wird. Und der Stein ist gerade so richtig  ins Rollen gekommen.

I can, I will – watch me !

Und wenn du eine Idee hast, eine Leidenschaft, gehe ihr nach. Höre auf das, was dein Herz dir sagt. Es hat einen Grund, warum du eine Sehnsucht danach verspürst. Es ist in dir, es ist deine Bestimmung.

Sei mutig. Es gibt keine schlechten Berufe. Wenn du es liebst Haare zu schneiden, werde Friseur. Wenn du Make Up liebst und kreativ bist, werde Make up Artist. Wenn du gern mit Holz arbeitest, werde Schreiner oder Künstler oder was auch immer du gern sein willst.

Auch wenn deine ganze Familie aus Anwälten und Doktoren besteht und dich unter Druck setzt oder sogar mit irgendetwas erpresst, damit du bloß studierst . Scheiß egal. Zieh es durch, tu das was du liebst. Komme was wolle.

Denn das einzige was zählt ist, dass es dir Spaß macht. Denn dann machst du es gut und dann kommt das Geld von allein. Und es ist dein Leben, darüber hast nur du allein zu entscheiden. Und du bist der einzige, der 100% hinter deiner Entscheidung stehen muss. Sonst niemand.

Mach dich nicht kleiner, als du bist.

Es gibt keine dummen Menschen, keine schwachen Menschen. Jeder Mensch kann sich jeden Tag aufs neue dafür entscheiden sein Leben zu verändern. Du kannst jeden Tag stärker werden. Der Mensch, der du bist, bist du aufgrund deiner Gewohnheiten und deiner gestrigen Entscheidungen. Aber diese lassen sich ändern.

Du kannst alles sein, was du willst. Alles.

Glaube an dich, sei dankbar für alles, arbeite für dein Ziel, verliere niemals den Mut und schlage den Weg ein, den dein Herz bestimmt. Es weiß immer was zu tun ist. Immer.

Damit möchte ich heute abschließen und bedanke mich für die treue Unterstützung.

Auf viele weitere Jahre und Cheers !

Happy First Birthday lieber Blog. Mein ständiger Begleiter, mein Sprachrohr, mein meine Emotionskanone, meine Therapie, mein Happy Place, mein Nimmerland, mein Herz in Bildern & Buchstaben. <3

…und vergiss nicht zu kommentieren, wenn du die Serie „Wie starte ich einen Blog“ willst! Nur wer schreit, kriegt Milch also sag, was du willst. 😉

Und schau auch mal hier rein. Is cool. Und voll schlau. Wirklich. 😉

#DajanarettetdieWelt #mitLiebe

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3 Comments

  • Hildegard Ticak Januar 14, 2016 09.13 pm

    Hallo Dajana,herzlichen Glückwunsch zum 1 jährigen 🙂 Mich interessiert es schon,wie man einen Blog erstellt.Ich wünsche dir noch viele schöne Jahre mit deinem Blog 🙂

    Reply 
  • Jacky Januar 16, 2016 11.01 pm

    Hallo 🙂
    Auch mich würde es sehr interessieren, wie man so einelen Blog erstellt 🙂
    Alles liebe und „Happy Birthday!“ 😀
    Jacky 🙂

    Reply 
  • Janna Januar 24, 2016 07.09 pm

    Hallo,
    ich würde auch gerne einen oder mehrere Artikel von dir zum Thema „Blog erstellen“ lesen 🙂

    Reply 

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In diesem Blog dokumentiere ich meine eigene Reise zum großen Glück und teile meine Gedanken & Gefühle (sowie Tipps & Tricks) mit meiner Leserschaft - in guten und in schlechten Zeiten. Denn Erfolg ist kein Glück. Er kostet Blut, Schweiß und jede Menge Tränen. Es gibt nur keiner zu. Aber es lohnt sich. Also glaub an dich, zieh durch und leb deinen Traum. :)

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