7 Wege zur Effektivität

Mein Erfolgsgeheimnis #1: 7 Wege zur Effektivität

The Secret – wie der Glaube mein Leben veränderte. Teil 1: Die 7 Wege zur Effektivität.

Sooo ihr Lieben,

Der Post heute geht mal wieder ein bisschen in Richtung Lifecoaching und vermutlich wird sich der eine oder andere fragen , was das denn letztendlich mit Fitness und / oder Abnehmen zu tun hat. Ich bin doch son krasser Fitnessblogger.

Die Verbindung ist auf den ersten Blick nicht gleich zu erkennen, da es sich bei dem, was ich mittlerweile lebe um ein ganzheitliches „Konzept“ handelt, eine Lebenseinstellung, die sich positiv auf all meine Ziele und Träume auswirkt – was für mich den perfekten Körper mit einschließt. Und der kommt – ooooh yes.

Und auf Grundlage dessen, was ich jetzt erklären werde, fällt es dir vielleicht auch leichter zu verstehen, warum ich manchmal so oder so handle.

Ich bin nicht nur mein Leben lang semi-erfolgreich von einer Diät in die nächste gestolpert , sondern habe auch mindestens genauso lang verzweifelt nach meinem Glück gesucht.

Und auch wenn es Personen, Dinge oder Ereignisse gab, die mir kurzfristig ein Hochgefühl verschaffen konnten, habe ich es bis vor wenigen Wochen nicht geschafft unabhängig von äußeren Einflüssen (wie Menschen, Dingen, Ereignissen) 100% glücklich zu sein.

Ich habe das mittlerweile geschafft und mein höchstes persönliches Ziel ist es seit dem jeden Tag maximal glücklich zu sein – und genau das mit der Welt zu teilen.

Aber vor allem möchte ich mit der Welt teilen, wie man diesen Zustand erreicht, weil ich weiß, wie es sich anfühlt, es nicht zu sein. Und ich weiß auch, wie unbeschreiblich schön es ist jeden Tag glücklich zu sein, deshalb möchte ich dafür sorgen, dass so viele Menschen wie möglich davon angesteckt werden.

Jeden Tag verliebt sein – hört sich ziemlich cool an oder? Klappt dann sogar ohne Kerl! 😀

I love to make the world a better place. 🙂

7 Wege zur Effektivität

Meine Reise ins Glück begann im Oktober , als ich das Buch „Die 7 Wege zur Effektivität“ entdeckte. Ich sah es zunächst eher als Businessratgeber an aber habe dann schnell erkannt, dass mir dieses Buch in hohem Maße auch persönlich hilft. Es hilft mir dabei, ein besserer Mensch zu sein.

Es hat mir in dunklen Stunden dabei geholfen, die Dinge anders zu sehen. Denn darum geht es in den ersten Kapiteln des Buches. Es geht einzig und allein darum, wie man Dinge wahr nimmt. Paradigmenwechsel und so. #ichkennefremdwörterichbinsocool

Du selbst hast die Fähigkeit jeden Tag darüber zu entscheiden, ob dich etwas glücklich oder traurig stimmt und genauso entscheidest du selbst darüber, ob du dich durch das Verhalten anderer Menschen verletzt fühlst oder nicht.

Das war anfangs für mich auch sehr schwer zu verstehen, da unsere Gesellschaft nun mal so funktioniert, dass wir darauf getrimmt werden darüber nachzudenken, was andere (über uns) denken und zu analysieren, was jemand mit einem bestimmten Verhalten ausdrücken möchte.

Meine Oma ist darin n Spezialist.

„Was sollen denn die Nachbarn denken…“

😀

Mir persönlich hat es sehr geholfen, mich vollständig davon frei zu machen und seitdem halte ich mich fest an den Grundsatz :

„Die Gedanken anderer Menschen gehen mich nichts an / ich bin nicht für ihre Gefühle verantwortlich.“

Das mag in erster Konsequenz egoistisch klingen – das ist aber nur das, wie DU es wahr nimmst. Weil du möglicherweise denkst:

„Das bedeutet ja, dass dir alle anderen Menschen egal sind und du deshalb ohne jedes Gewissen ihre Gefühle verletzt.“

Und genau das ist der ganz große Fehler. Du urteilst und nimmst deine Vermutungen über das Denken und Handeln anderer als Tatsachen an, ohne den Hintergrund zu kennen. Weil du von dir auf andere schließt. Und genau das ist auch die Grundlage für Missverständnisse. Hier habe ich schon mal etwas dazu geschrieben.

Der Unterschied – und der Grund warum ich diesen Grundsatz leben kann – ist aber, dass ich mich an Werten orientiere und nicht an Gefühlen. Weder an meinen, noch an Gefühlen anderer.

Meine Werte stelle ich grundsätzlich über Gefühle – eben auch über meine eigenen.

Das bedeutet im Großen und Ganzen, dass ich mich grob an den 10 Geboten orientiere. Ich versuche jeden Tag ein besserer Mensch zu sein. Ich verhalte mich so, dass andere Menschen objektiv keinen Grund haben sich durch mich verletzt zu fühlen. Wenn sie es aber sind, liegt es nicht an mir. Beispielsweise mische ich mich nicht in Streitereien anderer Menschen ein oder ergreife keine Partei.

Wenn ein Freund von mir mit einem anderen Menschen nicht klar kommt, stelle ich mich nicht auf die Seite von meinem Freund, nur um Loyalität zu zeigen.  Natürlich trete ich für Menschen ein, wenn es um Ungerechtigkeit geht, wenn jemand wirklich angegangen wird.

Aber wenn es sich um sinnlose Streitereien / Diskussionen / verletzte Gefühle / Beziehungsmist handelt, halte ich mich raus. Egal, wie gut ich mit jemandem befreundet bin. Denn das ist nicht mein Problem und für so etwas habe ich keine Zeit.

Und das kann eben schon Mal dazu führen, dass sich jemand beschwert, weil ich als Freundin „keine Loyalität“ zeige. Und sich dann verletzt fühlt. Das liegt jedoch nicht in meiner Verantwortung, denn ich habe mich getreu meinen Werten verhalten, in diesem Falle:

„Ich mag alle Menschen und bin nett zu jedem. Egal, wie Menschen zu mir sind.“

Ich gucke darauf, wie ICH mich verhalte. Ich lasse mich nicht von der Negativität anderer beeinflussen. Für mich ist wichtig, dass ich mich nach bestem Wissen und Gewissen verhalte. Und das tue ich nicht, indem ich einen Menschen über einen anderen stelle, nur weil ein Freund von mir ein Problem mit diesem Menschen hat.

ICH habe schließlich kein Problem mit diesem Menschen. Selbst wenn er blöd zu mir ist. Das interessiert mich einfach nicht. Warum er so ist, interessiert mich genauso wenig. Ich bin dann einfach weiterhin freundlich aber gebe mich dann auch nicht weiter mit derjenigen Person ab. Ich verlasse die Situation.

Denn ich lebe auch nach dem Grundsatz:

„Was sich nicht gut anfühlt, ist nicht gut.“

Ich akzeptiere keine Negativität in meiner Gegenwart. Ich umgebe mich gern mit netten Menschen und bin freundlich zu allen und habe mit allen Spaß. Sobald es sich aber für mich nicht mehr gut anfühlt, gehe ich einfach. Und da ist es mir egal, ob es sich um Freunde, Familie oder den Prinzen von Timbuktu handelt.

Live. Love. Laugh. (and Lift.)

Ich bin aber auch niemandem böse und fühle mich durch das Verhalten anderer nicht verletzt. Ich streite eben nur nicht. Und diskutiere meine Entscheidungen auch nicht, da ich die einzige bin, die davon überzeugt sein muss. Und sobald sich jemand wieder eingekriegt hat, kann er gern wieder zurück kommen – jederzeit. 🙂

Denn ich liebe die Liebe, ich lebe die Liebe und das schließt eben sämtlichen Groll, Missgunst, Neid oder sonstigen Unsinn negativer Herkunft aus.

Deshalb habe ich auch jedem Menschen auf der Welt verziehen, egal wie jemand mit mir umgegangen ist. Aber das habe ich nicht für andere Menschen getan – das habe ich für mich selbst getan. Denn ich fühle mich seitdem einfach frei. Ich bin unabhängig von gesellschaftlichen Vorgaben, „das macht man nicht“ gibt es nicht mehr in meiner Welt.

Ich mache das, was sich für mich richtig anfühlt und meine einzigen Regeln sind folgende:

  1. Ich folge meinem Herzen, es weiß immer was zu tun ist. (Das tun, was sich richtig/gut anfühlt.)
  2. Ich bin anderen Menschen gegen über immer nett und respektvoll.
  3. Ich streite oder diskutiere nicht.
  4. Ich beleidige niemanden oder füge ihm körperliche Verletzungen zu (oder Schlimmeres).
  5. Ich vergebe.
  6. Ich bin ehrlich.
  7. Ich betrüge nicht.
  8. Ich stehle nicht.
  9. Ich rede nicht schlecht über andere.
  10. Ich beneide andere nicht, sondern freue mich für sie.
  11. Ich helfe, wo ich kann.
  12. Ich teile und gebe so viel wie möglich.
  13. Ich vertraue darauf, dass alles zu meinem besten geschieht.

Und das ist der Grund, warum es mir egal ist, ob „man“ auf einen Geburtstag geht, nur weil man eingeladen ist. Ich mache das nicht. Egal ob „man das macht“ oder nicht. Wenn ich keine Lust darauf habe, warum auch immer, dann gehe ich eben nicht.

Und wenn sich dadurch jemand angegriffen fühlt, ist das nicht mein Problem – sondern seins.

Meine Zeit ist das Wertvollste, das ich jemandem geben kann. Unendlich wertvoll und zugleich kostenlos – denn sie ist unbezahlbar. Zumindest ist sie nicht mit Geld bezahlbar, sondern nur mit Liebe, Freude und Dankbarkeit.

Und wenn ich mich irgendwo wohl fühle, bleibe ich da auch. Wenn es sich nicht gut anfühlt, gehe ich.

Und jetzt bin ich schon wieder ein wenig abgeschweift, denn eigentlich wollte ich ja über die 7 Wege zur Effektivität schreiben.

Ich habe eben eine eigene Interpretation daraus gemacht – go with the flow. <3

So ist es eben einfach. Es passiert. Und anstatt mich krampfhaft auf das Thema zu konzentrieren, das ich eigentlich behandeln wollte, hab ich es einfach fließen lassen. Wie immer. 😀

Mir persönlich hat das Buch die 7 Wege zur Effektivität jedenfalls dabei geholfen, den Einstieg in das positive Denken zu finden.

Wenn du mehr darüber erfahren möchtest, kannst du es dir ja einfach mal durchlesen. Ich verspreche, es lohnt sich.

Kaufen kannst du es z.B. bei Amazon.

Genau wie meine neue Bibel The Secret, worüber ich heute eigentlich schreiben wollte. Aber dann habe ich doch wieder etwas weiter ausgeholt – und du kannst dich im nächsten Beitrag auf eine Abhandlung zu meiner ganz großen Erkenntnis, meinem Erfolgsgeheimnis freuen.

Wenn du neugierig bist darfst du gerne schon Mal ins Buch schauen. 🙂

…und kleiner Hinweis am Rande: Das, was am Ende dabei raus kommt, ist bei „Die 7 Wege zur Effektivität“ und „The Secret“ gleich: Nämlich ein glücklicheres Leben. Und der Weg ist im Grunde auch gleich.

Nur dass es sich bei The Secret „A little bit more maaagic“ anhört. Aber:

Träume und Wünsche werden wahr, solang man nur fest genug dran glaubt (ok, man muss auch was dafür tun 😀  ) . Und das ist ja wohl nichts als magic. Und somit wären wir wieder bei Neverland.

Sei gespannt und bleib dran – und verändere auch DU dein Leben!

…I’ll take you to Neverland. <3

Where dreams are born and time is never planned.

neverland tattoo

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Hi, ich heiße Dajana und habe meinen "sicheren" Job als Polizistin in Frankfurt aufgegeben, um meine Träume zu leben. Nachdem ich über 3 Jahre allein um die Welt gereist bin, lebe ich mittlerweile in den Bergen in Österreich, wo ich im Bereich Tourismus arbeite und nebenbei an meiner Musikkarriere feile. Außerdem teile ich meine Highlights und Erfahrungen der verganenen Jahre mit euch hier im Blog. :)

Meine Mission ist es insbesondere Frauen dazu zu ermutigen ihrem Herzen zu folgen und all ihre Träume zu leben.

In diesem Blog dokumentiere ich meine eigene Reise zum großen Glück und teile meine Gedanken & Gefühle (sowie Tipps & Tricks) mit meiner Leserschaft - in guten und in schlechten Zeiten. Denn Erfolg ist kein Glück. Er kostet Blut, Schweiß und jede Menge Tränen. Es gibt nur keiner zu. Aber es lohnt sich. Also glaub an dich, zieh durch und leb deinen Traum. :)

Viel Spaß beim Lesen und never give up! <3

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