fitbit

Abnehmen mit Fitbit !

…das FitBit Fitnessarmband im Test.

Ich habe ja schon seit längerem überlegt mir ein Fitnessarmband anzuschaffen und habe mich jetzt für das FitBit entschieden und möchte meine Erfahrungen mit euch teilen.

Was ist eigentlich ein Fitbit?

FitBit ist ein Fitnesstracker, d.h. ein Armband, das mit Elektronik ausgestattet ist und diverse Daten aufzeichnet/auswertet, während man es trägt.

Je nach Modell kann man auf verschiedene Funktionen zurück greifen.

Das schicke schmale FitBit Flex* Armband zeichnet z.B. Schritte, Strecke, verbrannte Kalorien und Minuten mit Aktivität auf. Das ist die Basisversion, die in ganz vielen coolen Farben verfügbar ist.

Ich habe das FitBit Charge HR*. Das ist im Vergleich zum Flex nur unwesentlich teurer, hat aber deutlich mehr Funktionen:

  • Anrufer ID + Uhr: Lasse dir auf kompatiblen Mobilgeräten tägliche Statistiken, Uhrzeit und Anrufbenachrichtungen anzeigen
  • PurePulseTM-Herzfrequenz. Kontinuierliche, automatische Überwachung der Herzfrequenz über den Handgelenkspuls und vereinfachte Herzfrequenzzonen 
  • Tracke Trainingseinheiten, Herzfrequenz, Strecke, verbrannte Kalorien, Etagen aktive Minuten und Schritte 
  • Automatische Schlaferkennung + Alarme. Überwache deinen Schlaf automatisch und lass dich von einem stummen Alarm wecken. 
  • Kabellose Synchronisierung mit der App und lange Akkulaufzeiten. 
  • HR koennen auf Deutsch und/oder Englisch angezeigt werden

Die FitBit App

Wie man sehen kann also einiges und die Auswertung funktioniert ganz hervorragend mit der FitBit App, die natürlich kostenlos ist.

Die Bedienung ist super einfach und vor allem selbsterklärend , denn in der Fitbit App hat man auf einen Blick alle Infos wie z.B. zurück gelegte Schritte, Etagen und Strecke, eine Übersicht über den Puls, verbrannte Kalorien, Schlafdauer und -qualität (es zeigt an, wie oft man nachts wach oder unruhig war), verbrauchte Kalorien, tägliche Aktivitätsdauer und -intensität in Minuten. Die Daten werden über Bluetooth automatisch und kabellos an die App übertragen, was ich persönlich ziemlich cool finde.

Außerdem kann man in der App Ziele festlegen, wie z.B. Kalorienziel und Wunschgewicht, die täglich aufgenommenen Lebensmittel und Wassermenge eintragen und hat so einen richtig guten Überblick über das, was über den Erfolg beim Abnehmen entscheidet.

Bei den Zielen wird dann immer alles im „Ampelformat“ angezeigt, d.h. erreichte Tagesziele (z.B. 10.000 Schritte) erscheinen in grüner Farbe, wenn man „auf dem halben Weg“ ist zeigt das jeweilige Objekt in gelb an und wenn man ganz weit von seinem Ziel entfernt ist (z.B. viel zu wenig getrunken hat)  erscheint es in roter Farbe.

Abnehmen mit dem FitBit?

Natürlich ist es beim Abnehmen genauso wie mit allen anderen Dingen auf der Welt: Man bekommt nur so viel zurück, wie man auch investiert. Deshalb wird kein Mensch allein vom Tragen eines FitBit wie durch ein Wunder auf einmal abnehmen – genauso wenig wie durch irgendwelche magischen Pillen und Pulver oder Stromgürtel, die man sich um den Bauch bindet.

„Ist mir schon klar, ich bin ja nicht blöd!“ , wird sich jetzt vielleicht der eine oder andere denken. Aber ich sags ja nur…bei den Wunderpillen glauben es schließlich auch viele. 😉

Wie schon 12388374 Mal auf diesem Blog gepredigt gibt es eine einzige Sache, die beim Abnehmen von Bedeutung ist:

Das Kaloriendefizit. 

Und weils so schön ist jetzt die 1000. Erklärung:

Wenn du mehr Kalorien verbrauchst, also du aufnimmst, nimmst du ab. 

Und weil kein Mensch einfach mal so weiß wie viele Kalorien er eigentlich verbraucht, ist das FitBit Armband am Ende des Tages dann doch irgendwo ein Wundermittel.

Denn durch die schlaue Übersicht hat man ganz genau im Blick, wie viel man sich tatsächlich am Tag bewegt hat, und in welcher Intensität – und das ist bei den meisten Menschen erstaunlicherweise ziemlich wenig.

Ich gebe zu, das selbst ICH da gehörig ins Staunen gekommen bin. Ich dachte ja immer, dass ich mich ja relativ viel bewege. Aber einmal joggen am Tag gleicht halt leider auch kein stundenlanges Sitzen vor dem Macbook aus.

Wenn ich dann noch berücksichtige, wie oft ich zwischendurch mal hier ein Stück Schokolade gegessen und da ein Glas Milch getrunken habe – immer nur ein bisschen natürlich – wundert es mich nach meiner Fit Bit Auswertung gerade mal gar nicht, dass ich eine Zeit lang zugenommen habe. Jaaaa…ich gebe es zu. Ich habe zugenommen.

Denn mit den Kalorien ist es irgendwie wie mit dem Geld, das man ausgeben kann. Es dauert, bis es rein kommt (Bewegung) aber es ist ganz schnell weg, selbst wenn man immer nur Mal hier und da einen Kleckerbetrag ausgibt (Naschen zwischendurch).

Die gute Nachricht:

Ich habe ja jetzt mein FitBit. Und das zeigt mir ganz genau und gnadenlos an, wie viel oder wenig ich mich an einem Tag überhaupt bewegt habe – und spornt mich zu Höchstleistungen an. Denn was man auf dem Schirm hat, bekommt plötzlich eine ganz andere Bedeutung.

Auf einmal zählt jeder Schritt. In Situationen, wo ich eigentlich nach Lösungen suchen würde um einen extra Weg zu vermeiden (z.B. auf etwas verzichten, weil man keine Lust hat zu holen, einmal Laufen und 1000 Sachen tragen anstatt einfach zwei Mal gehen), gehe ich jetzt freiwillig. Oder wenn ich normalerweise eine Strecke kurz mit dem Auto fahren würde laufe ich sie jetzt. Denn man will ja seine Ziele erreichen – und sich vielleicht auch die eine oder andere Leckerei dazu verdienen.

Ich wohne schließlich größtenteils in  der Moments Bakery Homebase ….und wenn du mal auf der Seite rein schaust, wirst du verstehen, dass man an so manchem #Foodporn beim besten Willen einfach nicht vorbei kommt.

Jaja, ich weiß, no excuses und so. Aber come on…Moments Bakery. Probier es und du wirst mich verstehen.

Also heißt es laufen, laufen, laufen. 😉

FitBit Wettkämpfe

Was mich natürlich noch mehr anspornt, sind die FitBit Wettkämpfe. Man kann sich auf FitBit miteinander befreunden und sich gegenseitig zu Wettkämpfen einladen. Ich glaube es können bis zu 10 Leute an einem Wettkampf teilnehmen und es gibt verschiedene Formen von Wettkämpfen, wie z.B. Wochenend-Sieger (wer hat die meisten Schritte an dem Wochenende) oder 5-Tage-Test. Das gibt es zwar auch bei Apps wie Runtastic, ist aber bei FitBit viel cooler, weil es über einen längeren Zeitraum geht als „nur einen Lauf“ und eben alles ganz automatisch synchronisiert und im Gegensatz zu Runtastic keinen Akku zieht.

Wenn man dann unter Beobachtung steht weil man im direkten Vergleich mit seinen Freunden gerankt wird, läuft man dann doch eben mal eine Runde mehr oder lässt das Auto mal stehen – denn man will ja gewinnen. Oder zumindest nicht verspottet werden, denn das geht neben „anfeuern“ eines Freundes auch.

Naja…und vor allem, wenn man dann sieht dass andere deutlich mehr laufen als man selbst und man als Fitnessblogger einen Ruf zu wahren hat, gibt es auf einmal wirklich ganz und gar keine „excuses“ mehr. 😀

Und was soll ich sagen…ich habe das FitBit Armband jetzt seit ein paar Tagen und abnehmen #läuftbeimir…also Definition der Muskeln halt. 😉

Natürlich in Verbindung mit meinem wundervollen Ernährungsplan ohne Wunderpillen. 

Wenn auch du endlich dein Wunschgewicht erreichen und/oder die Bauchmuskeln zum Vorschein bringen willst, dann hol dir jetzt dein FitBit Charge HR*, füge mich in der FitBit App über honigkeks.minidog@gmail.com als Freund hinzu, druck dir meinen Ernährungsplan aus und schon steht deinem Traum nichts mehr im Weg!

Erfolg hat 3 Buchstaben: TUN! Just do it. <3

sophias programm

 

Bild: Gettyimages

*Das FitBit Armband wurde mir von meiner Schwester gegen Abschlag zur Verfügung gestellt, denn FitBit wollte mir leider keins schenken. Aber ich mache trotzdem gern Werbung dafür, weil es einfach geil ist. Und deshalb sind Affiliate Links enthalten. Ich freue mich, wenn du darüber einkaufst  (falls du dir ein FitBit zulegst) und meinen Blog dadurch unterstützt. 😉

#bemyfitbitfriend

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Meine Mission ist es insbesondere Frauen dazu zu ermutigen ihrem Herzen zu folgen und all ihre Träume zu leben.

In diesem Blog dokumentiere ich meine eigene Reise zum großen Glück und teile meine Gedanken & Gefühle (sowie Tipps & Tricks) mit meiner Leserschaft - in guten und in schlechten Zeiten. Denn Erfolg ist kein Glück. Er kostet Blut, Schweiß und jede Menge Tränen. Es gibt nur keiner zu. Aber es lohnt sich. Also glaub an dich, zieh durch und leb deinen Traum. :)

Viel Spaß beim Lesen und never give up! <3

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