everything happens for a reason

Confessions of a female solo traveler.

Living on the edge – wie es wirklich ist allein die Welt zu bereisen und warum du das niemals tun solltest.

„Wow, krass, dass du ganz allein die Welt bereist!“

…diesen Satz habe ich seitdem ich reise ziemlich oft zu hören bekommen. Und für mich war es nie ein großes Ding. Ich hab es einfach gemacht, bin einfach ins kalte Wasser gesprungen ohne zu wissen, was mich erwartet. Nicht drüber nachgedacht. Ich habe mir keine Gedanken gemacht, was alles passieren könnte und mich immer nur auf das Positive konzentriert. Die schönen Seiten. Mein perfektes Instagramleben.

Traumhafte Strände, fantastische Sonnenuntergänge, aufregende Abenteuer und unvergessliche Erlebnisse.

Aber hinter den Kulissen sieht es dann doch etwas anders aus und nachdem ich auf mittlerweile 2 Jahre solo travel Erfahrung zurück blicken kann muss ich zugeben:

Ja, es war stellenweise extrem hart. Und ja, es ist mutig.

Allein in den letzten 7 Monaten war ich gefühlt täglich mit irgendeinem Mist konfrontiert. Und es ist niemand da, der mein Problem löst oder mir den Rücken frei hält (außer meine Mamiiii  <3 von Deutschland aus haha.). Oder einfach nur da ist, mich in den Arm nimmt, mir einen Kuss auf die Stirn gibt und sagt: alles ist gut, du bist wundervoll!

Denn ja, es ist stellenweise auch extrem einsam. Und fordert einem emotional einiges ab.

Aber wie immer: es redet halt keiner drüber.

Hier die TOP  Gründe und Erfahrungen, die solo Reisen zu einer absoluten Challenge machen.

1. Hellos and Goodbyes.

Auf der einen Seite bist wirst du auf Reisen mit extrem vielen oberflächlichen Verbindungen konfrontiert. Neue Gesichter, neue Orte fast jeden Tag. Menschen, die du nicht kennst, mit denen du vielleicht nicht sofort umzugehen weißt. Oft auch weil sie einfach einen anderen kulturellen Hintergrund haben.

Du gewöhnst sich an die vielen „Hellos“ aber die selben oberflächlichen Gespräche jeden Tag machen dich irgendwann wahnsinnig.

Dann wiederum hast du die tiefen Gespräche, die die etwas bedeuten. Du triffst auf Menschen, die zu deinen besten Freunden werden und du die schönsten Momente und Abenteuer mit ihnen teilst. Du reist vielleicht auch eine Weile mit ihnen.

Aber diese fantastischen Zeiten sind immer von begrenzter Dauer, gefolgt von einem bittersüßen Abschiedsschmerz. Und in denen Momenten merkst du, wie schwer es eigentlich ist diesen Lifestyle zu leben.

Wenn es dir jedes Mal das Herz bricht, wenn du einen wundervollen Menschen triffst aber sein Weg woanders hin führt und du ihn nach kurzer Zeit gehen lassen musst, obwohl du ihn (oder sie oder mehrere ;)) am liebsten für immer um dich hättest. Wenn du eine/n neue/n Freund/in triffst und eine wundervolle Zeit mit ihm/ihr verbringst aber du weißt, dass sich die Wege zeitnah trennen werden und du diese(n) Menschen einfach nur unendlich vermisst – weil du am anderen Ende der Welt bist.

2. Enttäuschungen.

Und noch schlimmer ist es, wenn diese lieb gewonnenen Menschen dich nicht nur örtlich gesehen verlassen, sondern einfach grundlos komplett aus deinem Leben verschwinden.

Ich habe manchmal unglaublich tolle Zeiten mit Menschen verbracht und war mir sicher, dass daraus langhaltende Freundschaften entstehen würde, es würde weiter gehen und dank social media ist es ja auch kein Problem Kontakt zu halten – und ganz oft war das auch der Fall. Ich habe mittlerweile absolut wundervolle Freunde auf der ganzen Welt und es gibt nichts Schöneres, als sich irgendwann an einem komplett anderen Ort wieder zu treffen, in alten Erinnerungen zu schwelgen und neue zu kreieren.

Aber das ist nicht immer so. Manchmal verschwinden diese Menschen einfach aus deinem Leben, du hörst nie wieder von ihnen, Facebook WhatsApp etc. bleiben unbeantwortet. Und klar nimmt einen das auch mit. Niemand verliert gern einen Freund.

Du hast sie ja so schon vermisst und verstehst nicht, was auf einmal los ist. Und du wirst es manchmal auch nie erfahren, selbst wenn du nach fragst.

Aber der wahre Grund, warum es sich so scheiße anfühlt ist, weil man das Gefühl hat, dass man einem Menschen, den man so gern hat, nichts bedeutet. Das die gemeinsame Zeit nicht bedeutet hat. Und das mag niemand.

Du musst dann einfach los lassen, keine automatischen Schlussfolgerungen für das Verhalten der Person treffen, die Situation akzeptieren und dich über die tolle Zeit freuen, die ihr gemeinsam erleben durftet. Im Moment leben, keine Erwartungen haben und die Dinge so nehmen, wie sie kommen. Das gilt übrigens für Mädels und Jungs gleichermaßen.

Du kannst nie wissen, was in einem anderen Menschen vorgeht. Warum er so handelt, wie er handelt. Du bist nicht für die Gedanken, Gefühle und Handlungen anderer verantwortlich aber du kannst dich dazu entscheiden bedingungslos zu lieben und nicht zu interpretieren – alles andere schadet dir am Ende nur selbst.

3. Can’t get no sleep.

Du bist ständig mit neuen Situationen konfrontiert. Situationen, die sich niemand wünscht und über die auch niemand redet. Weil es einfach nicht cool ist. Nicht instagramtauglich. Aber du musst trotzdem spontan eine Lösung finden, ob es dir passt oder nicht.

Wenn dir dein Roommate z.B. einfach mal spontan Nachts mitteilt, dass du ab morgen wo anders wohnst und du zusehen musst wo.

Du triffst auf Menschen, die mit dir in einem Hostelzimmer landen, dem Ort wo du schläfst, wo du dich absolut sicher fühlen musst. Meistens sind die richtig cool – manchmal nicht.

Manchmal habe ich mich extrem unwohl gefühlt.

Manchmal ist es einfach nur scheiße.

Wenn du allein mit einem 60 jährigen Alkoholiker in einem Zimmer endest, der mitten in der Nacht anfängt sein Bett voll zu kotzen. Und du den Rest der Nacht am Strand verbringst.

Oder einfach nur einem älteren Herren, der zwar sehr nett ist aber du trotzdem nicht allein im gleichen Raum schlafen willst weil du dich nicht wohl fühlst und es einfach nur seltsam ist aus der Dusche des gemeinsamen Badezimmers in den Raum kommen.

Oder 4 Israelis, die dich einfach nur anstarren als du den Raum betrittst und du weißt, dass du auf keinen Fall in diesem Zimmer schlafen kannst.

Oder wenn du um 4 Uhr nachts völlig durchnässt vom Regen nach Hause kommst und du in dem mit deiner Freundin für ein paar Wochen gemieteten Zimmer einen fremden nackten Mann schlafend vorfindest und zwar keine Ahnung hast wo du die Nacht dann schläfst aber eine Sache definitiv weißt: hier nicht!

Wenn du deine Nacht am Strand verbringst, weil dein Bett voller Bettwanzen ist und dir das Hotel weder glaubt, obwohl du die Viecher mit eigenen Händen gefangen und ihnen vorgesetzt hast, noch dir einen anderen Raum zur Verfügung stellt.

Wenn du dich gerade von einer Krankheit erholst und und unbedingt Ruhe brauchst und mitten in der Nacht deine Roommates vom Party machen kommen, voll auf Drogen sind und dann Krach ohne Ende machen und noch ein paar Lines ziehen.

Wenn du einfach kein zu Hause hast und alle paar Tage dein Zeug wieder brav in deinem Rucksack verstaust.

4. Loneliness.

Natürlich endest du nicht jede Nacht in einem 8 Bettzimmer und bist von fröhlichen Menschen umgeben die 24/7 Party machen wollen, was zugegeben oft echt anstrengend werden kann.

Oft bist du auch ganz allein, an einem fremden Ort irgendwo am anderen Ende der Welt. Verstehst kein Wort und um dich herum nur Einheimische. Du kennst die Kultur nicht, die Preise oder die Regeln, bist geografisch völlig desorientiert und hast nicht wirklich einen Plan, was die nächsten Tage passieren wird. Mir geht es immer so wenn ich an einen ganz neuen Ort komme.

Ich hasse dieses Gefühl.

Manchmal ist es einfach verdammt einsam. Und gerade in Zeiten, wo es dir schlecht geht, du krank und schwach bist oder sonst irgendwie auf Hilfe angewiesen. Wenn du z.B. mutterseelenallein in Thailand in einem dunklen Krankenhauszimmer landest, mit einer Nadel im Arm, kaum fähig zu essen zu trinken oder gar aufzustehen.

Aber auch ohne diese speziellen Hindernisse ist es nicht immer schön.

Du kennst keinen Menschen und gerade wenn du in einem Hotel bist, gibt es kaum etwas Schwierigeres als Menschen kennen zu lernen. In Hostels ist das hingegen recht einfach, deshalb schlafe ich lieber in Hostels – ist auch günstiger. Aber Privatsphäre ist da halt nicht.

Je nachdem wie viel in dem Ort gerade los ist, wo du gerade bist, findest du in der Regel recht schnell Anschluss. Manchmal auch mit anderen solo travelern, was deutlich einfacher ist als Mitglied einer bestehenden Gruppe zu werden.

Die Begegnungen in Bars und Clubs sind aber auch nur oberflächliche Kontakte und in der Regel nur Touristen, die sich dann nur wenige Tage dort aufhalten und nichts als Party wollen, aus dem Alltag flüchten, d.h. es macht nicht wirklich viel Sinn tiefere Verbindungen aufzubauen.

Eins ist sicher: egal ob du für ein paar Wochen an einem Ort bist oder nur auf der Durchreise, es ist unheimlich schwer in kurzer Zeit richtige Freunde zu finden. Und ist geradezu ein Ding der Unmöglichkeit Menschen zu finden, die bei dir bleiben, gerade wenn du alle paar Wochen den Standort wechselst. Manchmal reist jemand eine Zeit lang mit dir aber in der Regel trennen sich die Wege nach kurzer Zeit, and it breaks your heart – siehe Punkt 1.

Gerade wenn du länger an einem Ort bist und eben NICHT in einem Hostel ist es sehr schwer richtige Freundschaften aufzubauen weil die Leute in der Regel ihre Freundeskreise haben und man recht proaktiv sein muss, wenn man wirklich Leute kennen lernen will. Wenn du nichts dafür tust, bleibst du allein. Ende aus.

Und das kann in gewissen Situationen schon ziemlich an die Substanz gehen. Wenn man jemanden zum reden braucht. Jemand, den das auch interessiert und der zuhört. Denn die meisten wollen einfach nur feiern und leben genießen wenn sie im Urlaub sind – verständlich. Es ist auch ätzend niemanden zu haben wenn du irgendwelche Probleme hast und wirklich Hilfe gebrauchen könnte.

Deine Kontakte sind dein Kapital im Leben, nicht nur im Network Marketing.

Deshalb habe ich mir angewöhnt immer zeitnah Freundschaften zu Einheimischen zu schließen, wenn ich an einen neuen Ort komme. Die kennen sich aus und bringen dich wieder in andere Kreise.

Facebookgruppen und Social Apps wie Tinder oder Bumble sind auch extrem hilfreich wenn es darum geht Kontakte zu gleich gesinnten Reisenden aus aller Welt zu knüpfen.

Und Menschen mit gleichem kulturellen Background (und europäischen oder Paypal Konten) sind auf Reisen seeeeehr wertvoll, wie sich im nächsten Punkt zeigt.

5. Money Issues.

Wenn es eine Sache gibt, auf die du auf Reisen ziemlich angewiesen bist, ist es Geld. Klar, es gibt Mittel und Wege wie du quasi kostenlos um die Welt kommst, es geht tatsächlich auch ohne. Die Hacks werde ich bei Gelegenheit auch noch teilen. Aber im Normalfall benötigst du Geld um von A nach B zu kommen, irgendwo zu übernachten und Essen zu kaufen.

Und da gerade in Asien so gut wie alles über Bargeld läuft, bist du extrem auf das kleine  Stück Plastik angewiesen, das dir Zugang zu deinem Geld verschafft.

Du kannst 10.000€ auf dem Konto haben, wenn du nicht dran kommst, bringt dir das alles nichts. So ziemlich jedes Mal passiert es, dass ein Geldautomat die eine oder andere Karte nicht akzeptiert, in Thailand hat z.B. ein Automat eine meiner Karten einfach mal verschluckt und dann stand ich da. Ich habe dann einen deutschen Traveler aufgetrieben und ihm per Onlinebanking Geld überwiesen und das dann in Bar erhalten.

Es passiert einfach am laufenden Band irgendetwas…

Deshalb empfehle ich ca. 3-4 Kreditkarten und eine EC Karte. Ernsthaft, wenn du keine Kreditkarte hast, brauchst du erst gar nicht aufbrechen.

Wenn du wirklich reisen willst und noch keine hast, kann ich dir diese hier empfehlen – es sei denn du hast Lust bei jeder Abhebung 5€ Gebühr zu zahlen. Und viele Dinge erst gar nicht zahlen zu können, weil eben nur Kreditkarten akzeptiert werden.

Also bestell dir am besten sofort eine kostenlose Kreditkarte…es sei denn du hast Lust so zu leben, wie ich in den letzten 3 Wochen.



Ich hatte auf Bali meine Geldbörse verloren und 2 meiner 4 Karten daraufhin sperren lassen (1 EC, 1 Kredit).

Meine dritte Karte war maxed out (d.h. Limit erreicht – keine Abhebung möglich), meine vierte Karte war zum Glück funktionsfähig – allerdings nur zum bezahlen, da ich meinen PIN nicht wusste und somit kein Geld abheben konnte.

Somit war ich in der wundervollen Situation, dass ich kein Bargeld mehr hatte aber auch kein Geld abheben konnte – vollkommen broke, yay. Nun hieß es Lösungen finden.

Ich habe all meine neuen Kontakte in Bali abgeklappert und schließlich einen Freund gefunden, dem ich mit Paypal Geld überweisen konnte, er hat es mir dann in Cash gegeben.

Klingt easy oder ? Dachte ich anfangs auch. Aber außerhalb von Deutschland nutzen die Menschen Paypal aber nicht wirklich. In Malaysia schon mal gar keiner.

Und auch um diesen Weg zu nutzen, musst du erstmal deine Angst vor Zurückweisung überwinden und dich durch fragen. Du musst fremde Menschen um Hilfe bitten.

Zuletzt in der indonesischen Botschaft, als ich mein Visum für Bali beantragt habe.

Ich dachte ich könnte auch dort mit Kreditkarte zahlen und hatte so ca. 2€ Bargeld übrig. „ONLY CASH“ war das, was mir vor Ort sofort ins Auge sprang. Na toll…nun hieß es innerhalb von 30 Minuten 40€ aufreiben, irgend eine Lösung finden. Ich beschloss den bekannten Paypal Weg zu gehen, schaute mich um und konnte direkt 99% der Menschen (da chinesisch, malay oder indo), von der Liste der potenziellen Retter in der Not streichen.

Von den maximal 10 „western“ People hatten genau zwei Paypal aber einer war nicht zugänglich und wollte nichts damit zu tun haben und das andere Mädel hatte selbst kaum Bargeld. Der letzte, den ich fragte, war ein junger Australier. Er ließ sich mein Problem nicht mal wirklich schildern, fragte nur, wie viel ich brauche, drückte mir wortlos 200 Ringgit in die Hand. Als ich ihn dabei nach seiner Mailadresse zum Geld senden fragte , meinte er einfach nur „its alright, have a good day“ und verschwand.

Wow.

2 Tage später kam mein neuer PIN dann an und ich konnte endlich auch mit meiner letzten verbliebenen Karte abheben.

Es regelt sich immer alles irgendwie … aber mit guter Vorbereitung und Plan B bzw. Karte B, C, D in der Hinterhand lebt es sich auf Reisen deutlich einfacher. Deshalb: Karten en masse mitnehmen !

6. Krankheiten & Verletzungen

Die zweite Sache, bei der eine gute Vorsorge unerlässlich ist, ist Gesundheit. Impfungen gegen Hepatitis B und C und andere länderspezifische Krankheiten .

„Reisemedizinische Vorsorge“ heißt es so schön auf der Seite vom auswärtigen Amt – auf der ich mich vor meiner Reiserei natürlich NICHT eingehend informiert habe. Du kannst das aber gern hier tun. 

Abgesehen vom Wissen um gewisse Risiken etc. sowie Erste Hilfe Equipment ist auch eine Auslandskrankenversicherung unerlässlich, denn sonst kann es unter Umständen seeeeehr sehr teuer werden.

Ich nutze die Versicherung der Hanse Merkur und bin mit dem Service sehr zufrieden.

Wenn du mehr darüber wissen willst, schau einfach mal in diesem Post rein. 



Denn heute soll es nicht um Versicherungen gehen, sondern warum ich dringend eine gebraucht habe. Eine andere Schattenseite am Solo Reisen, die ständigen Wehwehchen.

Um das ganze Abzukürzen werde ich meine Krankheitskarriere seit Januar nur kurz anreißen und nicht näher drauf eingehen.

  • Erkältung
  • 2 Wochen Halsweh
  • schlimmste Ohrenentzündung ever (konnte 3 Wochen nicht vernünftig hören)
  • Bettwanzen und Bisse am ganzen Körper
  • nächste Erkältung
  • schlimmer Husten für 2-3 Wochen
  • Rollerunfall
  • Dengue Fieber
  • ständig irgendwelche Schnitte an Füßen und Beinen
  • ach ja, Blutvergiftung nach Korallenschnitt auf den Philippinen

Joar, da braucht man denke ich nicht so viel zu sagen. Kacke halt…aber was will man machen?

 

7. Passport- und Visashit.

Auch hier möchte ich jetzt nicht ins Detail gehen, weil ich die wirklich ätzenden Punkte am Solo Reisen weiter oben schon erläutert habe. Aber Visaprobleme sind in der Regel allgegenwärtig (auch hier hilft Vorbereitung und Information im Voraus 😀 ).

Kurzum:

Visageschichten kosten Zeit und Nerven. Und zwar einiges.

Du brauchst fast in jedem Land ein Visum. Mit dem deutschen Pass hat man das Glück fast überall ohne vorherigen Antrag 30 Tage VISA on arrival zu bekommen (Stempel einfach bei der Anreise). Nach dem Zeitraum musst du ausreisen.

Das Visum lässt sich hier und da auch nochmal um weitere 30 Tage verlängern aber das kostet natürlich Geld, im Schnitt so 30-50€ pro Monat. Wenn du wirklich irgendwo mal länger bleiben willst heißt das dann im Regelfall ständig ausreisen, sogenannte „Visaruns“in benachbarte Länder machen. Das ist dann noch teurer als Verlängern, je nachdem wo du gerade bist. In Malaysia kannst du schnell mal über die Grenze nach Thailand und wieder einreisen, in Thailand gibt es für solche Aktionen dann auch schon mal den roten Stempel im Pass – und Einreiseverbot.

Wenn du direkt ein längeres Visum in einem Land haben willst, musst du das im Voraus von einem anderen Land aus beantragen.

Du darfst zur Botschaft latschen und haufenweise Dokumente mitbringen, ausfüllen und abholen. Aber zu der ganzen VISA Sache werde ich nochmal einen separaten Blogpost machen.

 

Fakt ist: bleibst du zu lang musst du Strafe zahlen und bekommt je nach Bestimmungen Einreiseverbot.

Und bei einem Overstay interessiert es die Beamten herzlich wenig ob du halb tot im Krankenhaus lagst und deshalb nicht das Land verlassen konntest – trotz offizieller Bescheinigung vom Arzt.

So hat mich mein Denguefieber letztendlich noch knapp 100€ an Overstay gekostet. Und wenn du in diesem Moment noch zusätzlich ein Geldproblem hast darfst du dein Dasein dann irgendwo im Nirgendwo an der Grenze zum Nachbarland fristen bis du das Geld aufgetrieben hast. Viel Spaß dabei ! 🙂

Dein Visum bekommst du übrigens auch nur, wenn dein Reisepass noch lang genug gültig ist – mind. 6 Monate. Sonst darfst du so gut wie in keinem Land einreisen. Im schlimmsten Fall wirst du direkt von der Grenze an den Flughafen geschickt und darfst brav nach Hause reisen. Auch hier hilft natürlich Vorbereitung – auf die ich selbstverständlich verzichtet habe und mit einem 5 Monate gültigen Reisepass einfach mal nach Thailand geflogen bin. Ein Wunder, dass sie mich überhaupt rein gelassen haben.

Nun hieß es von Koh Tao mit Ohrenentzündung nach Bangkok reisen und bei der deutschen Botschaft einen neuen Reisepass beantragen. Die notwendigen Formulare wie z.B: meine Geburtsurkunde schleppe ich natürlich immer und überall mit mir rum – NICHT. Viel Spaß beim Organisieren der Unterlagen … kooootz.

An dieser Stelle 10010232903 Mal DANKE an meine Mama für den Support von zu Hause ohne den ich in sämtlichen vorgenannten Situationen komplett ratlos da gestanden hätte.

Naja, der Reisepass kam dann natürlich zu spät, ich bekam keine Rückmeldung von der Botschaft in Bangkok und ich bin nach Malaysia ausgereist weil ich keinen Overstay haben wollte – ziemlich dumm eigentlich. Im Nachhinein wäre es schlauer gewesen einfach 2 Tage Overstay zu zahlen (30€), denn an dem Tag, wo ich ausgereist bin kam mein neuer Pass in Bangkok an.

Gleichzeitig stand ich zitternd an der Grenze und habe nur gebetet, dass sie mich rein lassen und mit ein wenig Ablenkung des Immigration Officers habe ich dann tatsächlich ein 3 Monatsvisum (SO NICE – Malaysia ist das beste Land, was Visum angeht – 90 Tage on arrival !! <3  ) in einem Pass bekommen, der nur noch 3 Monate gültig war.

Puuuuuuh !

Meinen Pass habe ich dann nach Kuala Lumpur geordert und dank deutscher Bürokratie hat das natürlich ewig gedauert. Wäre ja total verrückt wenn das mal nicht der Fall wäre. Wenn man einfach mal den Pass 2000km von Bangkok nach Kuala Lumpur schicken könnte.

Nope. Er muss mit der deutschen Diplomatenpost den 10.000km Umweg über Berlin nach KL nehmen … äääähm ja.

Kleiner Tipp am Rande:

Es ist auch nicht sonderlich schlau mit einem brandneuen Reisepass versuchen auszureisen, wenn man vergessen hat den Visastempel vom alten in den neuen Pass übertragen zu lassen (für 20€ haha). Endet dann mit nervenaufreibendem in irgendeinem Raum sitzen am Flughafen und fast den Flug nach Bangkok verpassen. Man sollte dann zumindest noch den alten Pass mitführen und nicht in einem Koffer irgendwo in Malaysia lassen.

Just saying.

Naja, again: mitdenken und Vorbereitung hilft.

 

8. sonstige Probleme

Sonstige Probleme sind allgegenwärtig. Dies funktioniert nicht, das funktioniert nicht, du fährst stunden- und tagelang mit irgendwelchen Bussen und Vans von A nach B und schwitzt dir den Arsch ab, wirst irgendwo zwischen geparkt und keiner sagt dir wie und wann und wo es weiter geht (weil es einfach niemand weiß), überall sind Mücken, warme Duschen sind Luxus, die Toiletten haben nicht mal ne Spülung, du endest in der Jahrhundertflut in Thailand, dir fehlt irgendein Dokument, eine Kopie, eine Information, dein Internet geht mal wieder nicht, du verlierst ständig irgendwelche Sachen, dein Koffer / Rucksack wird beschädigt, dein Handy geht kaputt wird geklaut oder sonst was. Struktur und Organisation? Nonexistent. Effizienz? Nur im deutschen Wortschatz vorhanden. Pünktlichkeit? haha.

Kurzum: es ist eigentlich immer irgend was los und deshalb muss ich immer schmunzeln, wenn mich jemand fragt:

„Aber kann da nicht etwas passieren…?“

Definitiv. Jeden Tag. Coole Sachen … und auch nicht so coole. Aber thats life. The life as a female solo traveler.

Aber ich habe es keine Sekunde bereut. Und nur ein einziges Mal habe ich drüber nachgedacht nach Hause zu fliegen, aufzugeben.

Als ich mutterseelenallein in Thailand im Krankenhaus lag und gleichzeitig noch eine menschliche Enttäuschung (Typen ey !) weg stecken musste. Aber was uns nicht umbringt macht uns nur stärker und auch wenn es die schwierigsten 2 Jahre waren , the „most challenging“, hatte ich einfach eine unfassbar tolle Zeit, wundervolle Erlebnisse und Erinnerungen, die ich gegen nichts in der Welt eintauschen würde.

Ich lebe im Paradies, bin jeden Tag am Meer und habe in dieser Zeit so viele Dinge gesehen, gemacht und gelernt.

Am 1.1. habe ich auf Goaldigger.de einen Blogpost über die Dinge geschrieben, die ich schon immer mal machen wollte und 2016 erlebt habe, ich kopiere es mal hier rein und verzichte der Einfachheit halber auf Übersetzung.

2⃣0⃣1⃣6⃣💕

be crazy ✅
be spontaneous ✅
no Limits ✅
Skiing (2x this year) ✅
doing pull-ups  ✅
Paddys Day in Dublin ✅
Roadtrip to the Netherlands (Beach & Amsterdam) ✅
visiting Stock Resort in summer ✅
visiting Kitzbühel ✅
visiting Vienna ✅
visiting Switzerland  ✅
visiting Bangkok ✅
visiting the Philippines ✅
seeing the most amazing beaches ✅
Fulltime Blogging ✅
Taking amazing pictures ✅
inspire others ✅
seeing a water turtle✅
sky diving ✅
Friends all over the World ✅
sleeping in a Hostel ✅
improve my english ✅
Collaboration luxury hotel Bangkok ✅
making 20.000€ a month ✅
Stand up Paddling✅
driving a motorbike in the jungle ✅
living in california✅
exploring LA✅
seeing the most amazing sunsets✅
Jetski✅
hotel collaborations on Koh Phangan and Samui✅
living in california✅
Silvester  in Bangkok✅

Und das habe ich mir am 1.1. für dieses Jahr vorgenommen. Die fett gedruckten Dinge habe ich bis heute gemacht ! 🙂

B U C K E T L I S T    2 0 1 7 <3

  • sleeping on the beach
  • meditate
  • Full Moon Party Koh Phangan
  • start diving
  • living and exploring Koh Tao
  • living in Bali
  • start surfing
  • seeing water turtles
  • learning how to drive a motorbike
  • Build network marketing in Asia 
  • Sydney
  • great barrier reef
  • doing a cruise
  • sailing in the Carribean
  • Bahamas
  • Miami
  • Hawaii
  • Mexico beach
  • swimming with dolphins
  • diving with Mantas
  • seeing whale sharks
  • cliff diving
  • riding horses on the beach
  • bouldering at the water
  • getting my dream body back (in progress!)
  • dating the most perfect man 😀
  • climbing mountains
  • doing yoga
  • paragliding
  • wingsuit
  • sky diving license
  • starting motivational speaker career
  • yachting
  • learning how to sail
  • seeing singapore
  • live in Kuala Lumpur
  • hong  kong
  • epic blogger success
  • building a global Jeunesse team
  • live on a lonely island
  • exploring australia
  • roadtrip california
  • las vegas
  • spring break
  • flying in a private jet
  • Dubai
  • grand canyon
  • living in NY
  • Disney World Orlando
  • NYE in NY
  • Waterski
  • Northern lights
  • hot springs iceland
  • White Water Rafting
  • Maldives
  • writing a book
  • making friends all over the world
  • seeing my team succeed
  • collabs with amazing luxury hotels all over the world
  • creating a worldwide movement
  • extending my neverland tattoo
  • extending my heartbeat tattoo
  • 1 week in solitude

Wie du sehen kannst habe ich unendlich viel erlebt – und das waren nur die großen Dinge. Die vielen kleinen Wunder habe ich ausgelassen. Wie nachts Schnorcheln gehen um leuchtendes Plankton zu sehen. Oder einfach nur auf dem Meer zu floaten und in den wunderschönen Sternenhimmel zu starren.

Warum ich das alles mit dir teile?

Damit du siehst, dass es sich lohnt. Dass all das, was du in Kauf nehmen musst, all die Zeiten in der du deine Komfortzone verlässt, es am Ende sowas von Wert sind.

Ich teile meine negativen Erfahrungen, damit du nicht aufbrichst und geblendet von perfekten Instagramprofilen denkst, es wäre immer alles schön und blauer Himmel. Nein, du wirst ständig mit neuen Herausforderungen konfrontiert. Es redet nur keiner drüber. „Wünsch dir was und es passiert!“ Wird immer in allen Selbsthilfebüchern gepredigt. Voll easy und so.

Ja, ist bei mir tatsächlich oft der Fall. Aber zwischendrin gibt es immer wieder Rückschläge und Hürden, die man nehmen muss. Und wenn du die schöne Aussicht willst musst du eben auf den steinigen Berg klettern, ob es dir passt oder nicht. Fällst halt zwischendrin mal auf die Schnauze.

Aber dadurch wächst du, du lernst dazu, du lernst aus deinen Fehlern und deiner Unwissenheit.

Und vor allem lernst du einfach mal ganz entspannt zu bleiben. Pflaster drauf und abwarten. Denn am Ende kannst du in der Regel sowieso nicht viel machen. 😀

Du kannst nicht wirklich planen, du lernst spontan und flexibel zu handeln und Situationen so anzunehmen wie sie kommen. Du lernst Lösungen zu finden und mit anderen Menschen zu interagieren weil man nur gemeinsam ans Ziel kommt. Gerade als Solo Traveler bist du oft auf andere Menschen angewiesen – zumindest macht es so einiges einfacher.

Du lernst zu lieben, zu teilen, zu lachen, zu weinen und einfach mal drauf zu scheißen. Weil die meisten Probleme eigentlich gar keine sind und der Stress nur in deinem Kopf entsteht.

Und vor allem lernst du zu leben. Den Moment zu genießen, deinem Herzen zu folgen, nicht über Morgen nachzudenken, einfach am Strand unter den Sternen zu tanzen weil es das ist, was gerade zählt.

Ob es gefährlich ist allein um die Welt zu reisen? Ein bisschen. Anstrengend ? Und wie!  Nervenaufreibend? Wenn du dir die Nerven selbst aufreibst – joar. 😀

Aber gleichzeitig ist es das Beste, was du jemals erleben wirst.

Und das Schlimmste, was überhaupt passieren kann ist, ist dass du stirbst. Die gute Nachricht ist: das wirst du so oder so.

Und hier wieder my one and only all time hero Steve Jobs:

“Remembering that I’ll be dead soon is the most important tool I’ve ever encountered to help me make the big choices in life.

Almost everything–all external expectations, all pride, all fear of embarrassment or failure–these things just fall away in the face of death, leaving only what is truly important. 

Remembering that you are going to die is the best way I know to avoid the trap of thinking you have something to lose. You are already naked. There is no reason not to follow your heart. 

Das Ding ist: du weißt nie, wie lange du noch hast. Du kannst in Thailand von einer Mücke gestochen werden und an Denguefieber sterben oder auch morgen in Deutschland von einem Auto überfahren werden, vom Blitz in Buxtehude oder von einer Kokosnuss in Kambodscha erschlagen werden (übrigens: es sterben mehr Menschen von Unfällen mit Toastern und von Kokosnüssen als von Haiangriffen), einem Herzinfarkt erliegen oder auf sonstige unvorhergesehene Art und Weise diesen wundervollen Planeten von jetzt auf gleich verlassen. Und genau das wurde mir in dem Moment klar, wo jemand mit meiner eigenen Waffe vor mir stand.

So viele Menschen haben mich für vollkommen bescheuert erklärt als ich entschlossen habe die Polizei aufzugeben und um die Welt zu reisen. Einen lebenslang „sicheren“ Job. Offensichtlich ja nicht so sicher, wenn du nur knapp dem Tod entkommst. In nem entspannten Nachtdienst auf der Dienststelle.

„Was machst du denn in 10 Jahren ?“ – wurde ich ständig gefragt.

Keine Ahnung? Vielleicht sterbe ich ja in 3 Wochen? Ich weiß nicht mal, was ich morgen mache. Und das ist auch gar nicht so schlimm.

Klar, das hat alles unendlich viel Mut erfordert. Ich war nie „bereit“. Weder den Job aufzugeben noch zu reisen. Ich war ein Baby.:D  Absolut naiv und keinen Plan vom Leben.

Du wirst niemals bereit sein, der Zeitpunkt wird niemals perfekt sein. Du musst es einfach tun. Der Tag, an dem ich mich dazu entschlossen habe, mir den Rückweg zu verbauen und meine Entlassung aufgrund von Posttraumatischer Belastungsstörung offiziell zu beantragen, war der schlimmste Tag in meinem Leben.

Ich hatte unendlich viel Angst. Ich wusste nicht, wie es weiter gehen würde. Ich hatte keinen blassen Schimmer. Zusätzlich noch eine Trennung vom Feinsten. Mein Leben war gefühlt am Ende.

Aber ich wusste, ich kann diesen Job einfach nicht mehr machen. Und es gibt eine Sache, die viel schlimmer ist als zu sterben: nie wirklich gelebt zu haben.

Ich war innerlich tot, ich habe diesen Beruf wie einen Job gemacht, einfach funktioniert. Ich habe es gehasst wie die Pest.

Und ich habe keinen Hehl draus gemacht.

„Es macht für mich keinen Unterschied ob ich meine Zeit hier absitze oder bei Rewe an der Kasse.“

Das war wahrscheinlich ein eher weniger schlauer Satz gegenüber meinem damaligen Dienststellenleiter. Das war mir in dem Moment natürlich auch klar aber vollkommen egal. Jaja … meine gnadenlose Ehrlichkeit hat mich in der Vergangenheit immer Mal wieder in Schwierigkeiten gebracht. 😀 Und ich entschuldige mich hiermit rückwirkend offiziell für dieses respektlose Verhalten lieber Herr Chief Commander, dessen Name hier nicht genannt werden darf. <3

Es gab keinen einzigen Tag, an dem ich mit Freude auf die Arbeit gefahren bin. 6 Jahre lang. Schon auf dem Weg dorthin habe ich die Stunden gezählt, bis ich wieder nach Hause kann. Auch wenn die Kollegen cool waren und ich oft Spaß mit ihnen hatte. Es steht und fällt alles mit den Menschen.

Aber trotzdem muss das, was du tust, auch lieben, sonst wirst du niemals glücklich.

Es gibt nichts Wertvolleres als Zeit und ich konnte kaum abwarten, dass diese verstrich, und dabei nicht realisiert, dass ich diese Zeit nie wieder bekommen würde.

Ich habe mich nach Freiheit gesehnt. Abenteuer, Reisen, einfach ausbrechen und um die Welt ziehen. Ich wollte Magic.

And magic doesn’t happen in Castrop-Rauxel oder Bad Camberg. Magic happens outside the comfort zone.

So get yourself out there and make it happen. Hol dir das Leben, was du willst.

Außerhalb der Komfortzone. Klar, ist schon öfter mal scheiße da – insbesondere am Anfang. Aber wenn es angenehm wäre, wäre es ja nicht AUSSERHALB der Komfortzone.:D

Und die gute Nachzieht ist: es ist nur ein bisschen Mut und Gewöhnungssache. Kopfsache, denn die Probleme sind nichts als falsche Gedanken in unseren Köpfen. Es lohnt sich. Und wenn du wissen willst, wie das geht, schaue einfach mal in diesen Blogpost rein. 🙂

Inklusive Comfortzone Expanding Cheat Sheet (Spickzettel 😉 ).

Go get it!

Geh reisen. Allein. Klar ist das so ziemlich das uncoolste Gefühl am Anfang. aber nur, weil du es nicht gewöhnt bist. Weil du es nicht kennst. Weil DU plötzlich verantwortlich bist. Weil du nicht abgelenkt bist und dich jetzt mal mit dir selbst auseinander setzen musst. Weil du deine Scheu überwinden musst. Mit fremden Menschen sprechen, manchmal um Hilfe bitten. Mutig sein.

Aber wenn ich eines gelernt habe: Mut wird belohnt. Mit traumhaften Stränden, aufregenden Abenteuern, lehrreichen Erfahrungen und Momenten, die du nie wieder vergisst.

Und das ist es wofür wir am Ende doch alle hier sind. Für all die wundervollen Momente, die das Leben so besonders machen.

Du musst nur für dich eine Entscheidung treffen und ein bisschen mutig sein. Und den ersten Schritt gehen. Und dann kannst du alles haben !

Lots of love from Kuala Lumpur ! <3

Du willst auf meinen Abenteuern live dabei sein?

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Dajana - Blogger | Entrepreneur | Network Marketing Professional

Hi, ich heiße Dajana und habe meinen sicheren Job als Polizistin aufegeben um meine Träume zu leben. Ich lebe auf derzeit auf Bali, wo ich fleißig blogge, surfe und mein Network Marketing Geschäft aufbaue. :)

In diesem Blog schreibe ich auf deutsch und teilweise englisch zu den Themen Fitness, Food & Travel und Lifestyle und dokumentiere seit 2,5 Jahren im Tagebuchstil meine persönliche Reise zum Erfolg, mit all ihren Höhen und Tiefen, so ehrlich und authentisch wie möglich.

Auf meinem englischen Blog schreibe ich primär im Bereich Motivation, Inspiration, Happiness & Success - mit autobiografischen Elementen.

Mein Ziel ist es andere Menschen dazu zu ermutigen ihr Potenzial zu entfalten um das Leben ihrer Träume zu kreieren und insbesondere in schwierigen Zeiten nicht aufzugeben - in meinem Buch erfährst du wie. Jetzt KOSTENLOS auf GOALDIGGER.de . <3

Schöne Haut in 21 Tagen!

Dajana Sain Blog

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