Dajana Sain

#metoo – ich wurde angefasst !

Die GANZE Wahrheit: eschreckende Vorfälle im Team Unity Global und meine persönlichen Erfahrungen mit Danien Feier.

Hey Leute,

da ich seit kurzem wieder voll mit Jeunesse im Network Marketing aktiv bin und sich gerade ein Anlass ergeben hat, der sowieso zu einem Thema passt, das mir sehr am Herzen liegt – nämlich FEMALE EMPOWERMENT – , möchte ich die aktuelle #metoo Debatte aufgreifen und meine Gedanken und Eindrücke dazu sowie meine persönlichen Erlebnisse aus der Sicht einer Frau darstellen.

Aber ich möchte auch meine Erfahrungen und Erkenntnisse einfließen lassen, die ich in meinen Dienstjahren bei der Kriminal- und Schutzpolizei sammeln durfte, in Vernehmungen von Opfern sexueller und häuslicher Gewalt.

Und ich möchte auch denjenigen eine Stimme geben, die zum Täter gemacht wurden. Opfer, die unschuldig einen Großteil ihres Lebens hinter Gittern verbracht haben, weil andere Menschen ihre Position ausgenutzt haben um jemand anderem zu schaden.

Mein Ziel ist vor allem eins:

Ein wenig Licht ins Dunkel bringen. Der Wahrheit ein Stück näher kommen. Für mehr Toleranz, Ehrlichkeit und Mitgefühl sprechen. Und ich möchte dazu aufrufen, Frieden zu schließen. Mit uns selbst und auch mit allen anderen.

#metoo

Wer gerade nicht weiß, worum es geht:

#metoo ist ein Hashtag, das ab Mitte Oktober 2017 im Zuge des Weinstein-Skandals (die Häufigkeit von sexuellen Gefälligkeiten für die Hollywood Karriere) in den sozialen Netzwerken verbreitet wurde. Die Schauspielerin Alyssa Milano ermutigte Frauen #metoo in ihren Posts zu verwenden um auf das Ausmaß sexueller Übergriffe aufmerksam zu machen. Quelle: Wikipedia

über sexuelle Belästigung

Aus meiner Zeit als Polizeibeamtin weiß ich, dass das mit der Wahrheit immer so eine Sache ist – gerade wenn es um das Thema sexuelle Belästigung geht, denn das meiste hängt dort oft von der persönlichen Wahrnehmung einer Situation ab.

Was ist einvernehmlich, was nicht? Was ist gewünscht, wie viel ist geduldet und was ist zu viel? Muss ich ab sofort jedes Mal eine andere Person fragen bevor ich sie/ihn in irgendeiner Art und Weise berühren werde ? Wie sieht es in Partnerschaften aus? Und in Ehen? Und in Freundschaften? Fragen über Fragen.

Das Ding ist, es ist alles subjektiv. Es kommt immer auf die Person und die Situation an. Ich habe in Gym-Hochphasen meine männlichen Freunde schon freiwilig mein Hinterteil mit ihren Händen begutachten lassen und andererseits die Krise bekommen, als ich mit jemandem Acro Yoga gemacht habe was einfach mal so gar nicht sexuell war – einfach nur, weil ich nicht wollte, dass dieser Mensch mich in irgend einer Art und Weise berührt, egal ob er nett ist oder nicht.

Das bedeutet, es ist im Prinzip komplett subjektiv, ob ich eine Berührung als unangenehm empfinde, egal ob sexueller Natur oder nicht.

Die freiwilige Objektifizierung der Frau

Gerade in den letzten Tagen, die ich hier in New York verbracht habe, ist mir extrem klar geworden, dass die westliche Konsumwelt nun mal nach gewissen Regeln spielt und die sehen folgendermaßen aus:

Unser Marktwert und somit Einfluss auf das andere Geschlecht richten sich nach unserem Status. Je mehr wir davon in unserer Rolle als Mann oder Frau besitzen, desto mehr Aufmerksamkeit bekommen wir und desto mehr dürfen wir uns auch erlauben.

Männer werden über ihren finanziellen Erfolg definiert und für Frauen ist ihr Aussehen das goldene Ticket – und natürlich der Einsatz unserer absoluten Superkraft, die genau damit verbunden ist: unsere sexuelle Anziehungskraft (oder ggf. auch sexuelle Gefälligkeiten im Austauch für Dienstleistungen, Kontakte, Gefallen, whatsoever.)

Es hat mich auch sehr überrascht als ich in meiner aktiven Dienstzeit erfahren habe, dass Blowjobs ein weltweit anerkanntes und überall anstandslos akzeptiertes Zahlungsmittel sind aber es ist tatsächlich so, denn Männer sind nun mal naturgemäß empfänglich für weibliche Reize und das macht sie schwach.

Aber wir Frauen nutzen das natürlich auch aus – ist ja klar – beschweren uns aber dann aber, wenn wir objektifiziert werden.

Denn einerseits quetschen wir uns in enge Kleidchen um ja dem gängigen Schönheitsideal zu entsprechen und natürlich auch das eine oder andere Com(pli)ment oder Like für unser Aussehen einzuheimsen aber andererseits drehen wir komplett durch, wenn wir darauf reduziert werden.

Das heißt, in dem wir uns bewusst in diese Rolle begeben vermitteln wir eine Botschaft aber bestrafen den Empfänger gleichzeitig wenn er die Reaktion zeigt, die wir provozieren. HÄ?! Das kann ja offensichtlich nicht gut gehen.

Heißt: ich sage als Frau hey – ALL EYES ON ME und schreie dann aber jeden an, der mich anschaut. etwas paradox.

Bedeutet das, dass wir ab sofort verschleiert herum laufen müssen und es unsere Schuld ist, wenn wir aufgrund unseres Auftretens anzügliche Bemerkungen fangen?

FUCK NO. Denn nur weil wir zeigen, was wir haben, bedeutet nicht automatisch, dass wir uns jedem auf dem Präsentierteller servieren. Und wenn Männer ihre Reiz-Reaktions-Mechanismen nicht im Griff haben ist das ja wohl definitiv nicht unser Problem.

Wir haben uns aber nun einmal dazu entschieden in einer Welt zu leben, in der man Wert auf Äußeres legt und unser Aussehen auch gezielt zu Marketingzwecken einzusetzen. Ich meine, wir verkaufen Beauty Produkte. Oberflächlich? Klar. Aber schöner ist nun mal schöner – das kann wohl keiner bestreiten. Und in dem Fall müssen wir eben damit rechnen, dass die Herren der Schöpfung eben auch mal über die Stränge schlagen.

Wenn du da nicht mitspielen möchtest, musst du dich eben in die Kreise verziehen, wo andere Regeln herrschen. Auf Bali zum Beispiel. Oder im Kirchenchor. Denn die (traurige) Wahrheit ist: wenn du materiellen Erfolg in unserer westlichen Welt willst, kannst du da lang drauf warten, wenn du wie ein Penner aussiehst. Es sei denn du bist Steve Jobs, dann ist das okay. Dann funktioniert das. Aber ansonsten nicht. Ist halt einfach so. (Habe ich in meinem sozialen Experiment als Obdachlose in Sydney getestet. 😉 )

Und jetzt, wo ich in New York bin, ist für mich halt auch mal Ende Gelände mit Jogginghose und zerzausten Haaren. Warum? Weil du dich der Kultur anpasst, wo du gerade bist. Entweder du gehst mit oder du gehst. Ganz einfache Kiste.

My Body – my choice.

Dass wir unsere Schönheit dazu nutzen um Aufmerksamkeit zu erregen bedeutet aber NICHT, dass wir deshalb keinen freien Willen mehr darüber haben, mit wem wir unseren Körper auch in der physischen Welt teilen möchten. Es ist DEIN Körper und du entscheidest darüber, wer ihn berühren darf und wer nicht. Du lässt ja auch nicht jeden in deine Wohnung.

Die Entscheidung darüber zu treffen ist allerdings oft ein Balanceakt.

Was ist erlaubt und was nicht? Die Wahrheit ist, es gibt keine Regeln außer die, die zwei Menschen unter sich ausmachen. Und natürlich ist es immer ein sehr schmaler Grat zwischen zu viel und zu wenig, deshalb mein Tipp an dieser Stelle:

Wenn du dir nicht 100% sicher bist, dass du einen Kontakt so möchtest, wie sich der andere ihn vorstellt, sag NEIN.

und NEIN heißt nein. Insbesondere, dann wenn es ein eindeutiges und für immer nein ist. Ein „nur über meine Leiche“ nein.

Wenn du dir nicht ganz so sicher bist und deine Meinung in Zukunft ändern könntest, sag erst einmal trotzdem nein. NEIN … mit aber.

Sag einfach: „Hey ich finde dich echt nett und würde dich gern näher kennen lernen, das geht mir nur gerade etwas zu weit hier. Wenn du aber nächste Woche was unternehmen möchtest dann können wir das gerne machen.“ BOOM.

KLARE Kommunikation. Dann gibts auch keine Missverständnisse. Ganz einfach. Denn du musst nichts tun, was du nicht willst. Auch wenn du denkst, du würdest ansonsten deine Karriere zerstören. Das kann schon mal der Fall sein aber in dem Fall steh zu dir und deinen Werten.

Die ultimative Regel ist aber: Du fasst niemanden an, bevor er es dir nicht ausdrücklich erlaubt hat. Ende der Durchsage.

Einvernehmlichkeit ist also das Stichwort.

Die Amerikaner haben das ja schon ganz gut raus. Die gehen auf Numme sicher und fragen immer ganz brav. Can I buy you a drink? Can I kiss you? Und so weiter.

So.

Gossip Girl.

Vor ca. einer Woche gab es in unserem Network Marketing Team einen Vorfall, bei dem der Top Leader Danien Feier von einem weiblichen Teammitglied in einem Video öffentlich beschuldigt wurde, sie unaufgefordert angefasst zu haben (keine weiteren Details) und anschließend gedroht zu haben „ihr Leben zu zerstören“ wenn sie dies mit der Öffentlichkeit teile. Aus Solidarität unter Frauen, die mir persönlich sehr wichtig ist, werde ich hier keine Namen nennen, sondern einfach nur „SIE“ sagen.

Anschließend gab es dann online viel Streit (zwischen Menschen, die mit der Sache an sich echt nix zu tun haben lol) und es wurden Seiten eingenommen und Beschuldigungen etc. ein ewiges hin und her  und was nicht alles.

Alle haben sich aufgeregt wie sau und reingehängt etc. ich finde es auch absolut angebracht SIE zu unterstützen, da es ihr offensichtlich in dem Video ganz und gar nicht gut ging und es ein unheimlich mutiger Schritt war, dieses Video zu machen. Aus welchen Gründen auch immer. Denn ganz gewiss steckte irgendeine Art von Verzweiflung dahinter.

Aber Unterstützung bedeutet nicht, dass wir jemanden beschuldigen, ohne zu wissen, was wirklich Sache ist.

Wollt ihr die Wahrheit von mir wissen ?

Es tut mir leid, ich weiß sie nicht.

Denn meine Wahrheit ist: ich bin Zeugin von keinem dieser Vorfälle. Und ich möchte es mir nicht anmaßen, jemanden einer Sache zu beschuldigen, bei der ich mir nicht 10000% mit vollem Herzen sicher bin. Nur weil jemand anderes das gesagt hat. Denn am Ende des Tages können wir nur dem vertrauen, was wir wirklich wissen.

Deshalb kann ich nur für MICH sprechen.

Meine Wahrheit ist, dass ich eben persönlich nicht dabei war und es mir deshalb nicht zusteht, mich auf irgendeine Seite zu stellen. Aber ich kann über meine Erfahrungen mit Danien spreachen.

Denn ich bin ja auch eine Frau und recht cool mit Danien. Ob er irgendwann mal ne Bemerkung gemacht hat, die sexueller Natur war? Ja klar. So wie ziemlich jeder anderer meiner männlichen Freunde auch. Gerade im Polizeidienst ist es Gang und Gäbe dass du ständig Kommentare fängst.

Nur seine Bemerkungen waren nie respektlos im Gegensatz zu denen von vielen anderen, die sich meine Freunde nannten. Sie waren eher etwas gewagtere Komplimente aber das ist okay, denn der Ton bestimmt die Musik.

Hat er mich jemals angefasst? Ja natürlich! Wir haben uns die Hand geschüttelt und umarmt. Oft sogar. So wie wir das eben mit allen im Team machen.

Hat er mich jemals unsittlich angefasst? Nie.

Ganz offensichtlich ging es ihr in dem Video überhaupt nicht gut. Die Emotionen waren echt. Die Frage ist nur, warum es ihr nicht gut ging. Ging es ihr nicht gut, weil sie die Wahrheit sagt und diese Situation sie so belastet oder weil sie weiß, dass sie eben nicht die Wahrheit sagt und diese Situation sie so belastet?

Ist es, weil sie sich gerade die Brücken verbrennt und Angst hat nach dieser Aktion aus der Gemeinschaft verstoßen zu werden?

Weiß das jemand? Ja. Aber dieser jemand bist höchst wahrscheinlich nicht du. Es sei denn du bist sie.

UPDATE:

Mittlerweile wurde dann auch ein neues Video gepostet, in dem die Anschuldigungen zurück genommen wurden. Es wurde also niemand bedroht, sexuell belästigt oder gegen seinen Willen in irgendeiner Form angefasst.

Das krasse ist, wie viel Größe Danien in der Situation, die sein Geschäft hätte massiv schädigen können, tatsächlich gezeigt hat. Während andere wegen falscher Anschuldigungen 100% den hardcore gerichtlichen Weg eingeschlagen hätten, hat er sein großes Herz sprechen und Gnade walten lassen, indem er sich nicht nur öffentlich ruhig verhielt, sondern auch intern dazu aufrief, sie nicht anzugreifen und ihr obendrein noch Respekt dafür zu zollen, weil eine solche Richtigstellung massiven Mut erfordert.

Und das ist es, was den Spirit bei Unity Global und natürlich auch bei Jeunesse ausmacht und warum ichso unglaublich gern mit diesen Menschen zusammen arbeite.

Hier werden Werte über Gefühle gestellt und Mitgefühl walten gelassen, wenn es jemand (aus Sicht der geschädigten Person) am wenigsten verdient. Oder formulieren wir es mal so: es wird in der Situation verziehen und geholfen, wenn es einem selbst am schwersten fällt. Und das macht beispielloses Leadership aus. Das ist es, was ein Unternehmen zu einer Familie macht.

One Team One Family

Familie bedeutet, dass niemand vergessen wird – oder zurück gelassen. Familie bedeutet, dass man einander auffängt, wenn es mal zu schweren Zeiten kommt. Es bedeutet, dass jemand auch einmal einen Fehler machen kann und man einander trotzdem vertraut und zusammen hält – weil man verzeiht. Denn das bedeutet es doch bedingungslos zu lieben. Es bedeutet, dass man die Wahrheit sagt und mit einem Menschen persönlich spricht, wenn man ein Anliegen oder ein Problem hat. Und wenn dieser Mensch nicht zugänglich ist, gibt es immernoch andere Menschen, mit denen man sprechen kann. Es ist alles nur eine Frage der Kommunikation – und des Respekts.

Kommen wir aber noch Mal zu den Schwarzmalern, die dem Braten selbst nach der Richtigstellung immernoch nicht so recht trauen. 😀

Falls die Anschuldigungen wahr gewesen wären, wäre das natürlich traurig und verwerflich. ABER. Auch dann ginge es mich nichts an und beeinflusst in keinster Weise meine persönliche Beziehung zu einem der beiden – oder MEIN Geschäft. Denn das ist es, was ich mir hier auf meine Verantwortung aufbaue. Und ich habe das unheimliche Glück ein Team wie UnityGlobal im Rücken zu haben, dass es mir so einfach macht wie nie.

Was würde es an meinem Geschäft ändern, wenn Danien tatsächlich jemanden belästigt hätte?

Rein gar nichts. Denn ich bin ja nicht wegen Danien bei Jeunesse. Sondern wegen den Produkten und weil ich die Company einfach liebe und geil finde. Aber ich bin wegen Danien bei UnityGlobal. Weil er dort gemeinsam mit dem Team unglaubliches erschaffen hat, jeden einzelnen persönlich unterstützt und einfach seine komplette Energie und sein Herzblut für dieses Team gibt. Egal wo, egal wann, er ist IMMER verfügbar, egal ob du Top-Leader bist, gerade eingestiegen oder so wie ich ein fauler Sack der ein Jahr nichts geschafft hat, während alle anderen gearbeitet haben wie blöd.

So.

Um ehrlich zu sein, ich war vollkommen traumatisiert von Network Marketing, weil ich nicht so „enden“ möchte wie Danien Feier. 24/7 am hustlen, auf der ganzen Welt, immer erreichbar und jeden Tag dabei mit 110%. (Muss ich ja aber auch nicht, denn dafür gibts ja Danien. 😀 ).

Und dank Danien und seiner unendlichen Unterstützung ist es für mich einfacher denn je ein Geschäft aufzubauen, dass mir all das Reisen und all den Luxus ermöglicht – UNABHÄNGIG von anderen Menschen und ihren Launen.

Denn eins zeigt die Sache doch mehr als alles andere:

wie wichtig es ist als Frau auf eigenen Beinen zu stehen.

Deshalb möchte ich mal kurz Stefanias Geschichte teilen, Daniens absolut fantastische Frau, die aus gutem Hause kommt und nach der Scheidung von ihrem Mann als alleinerziehende Mutter mit drei Kindern ohne Geld und Perspektiven da stand.

Innerhalb von nur 3 Jahren wurde sie mit Network Marketing zur Millionärin und hat sich damit finanziell komplett unabhängig gemacht. Und sollte die Beziehung nun zu Bruch gehen – aus welchen Gründen auch immer – hat sie gerade mal gar nichts zu befürchten, denn sie ist so erfolgreich, dass sie nicht nur weiterhin Millionen macht, sondern auch Ruck Zuck einen neuen erfolgreichen tollen Mann finden würde.

Also lasst uns doch SIE zum Beispiel nehmen und mehr Stefanias kreieren. Goddess Warriors. Löwinnen, die keinen Kampf scheuen, um ihre Kleinen ins Trockene zu bringen.

Weil es mir auch einfach auf den Sack geht von irgendwelchen Männern und ihren Launen abhängig zu sein. Klar kommst du als Frau kostenlos rum, vor allem wenn du gut aussiehst. Aber alles hat seinen Preis. Und es kostet deutlich weniger Zeit, Energie udn Nerven täglich ein bisschen Arbeit in Network Marketing zu investieren als sich ständig mit Kerlen herum schlagen zu müssen. 😀

Be a Goal Digger, not a Gold Digger !

Also lasst uns eine Armee an starken schönen Frauen bilden, die mit Herz, Hand UND Verstand an ihren Träumen arbeiten. Und dann kannst du dir wirklich einen Mann backen – ich schwöre es dir ! Nur brauchst du dann nicht mal mehr einen. 😀

Mein Traum ist es dass wir ein Miteinander erschaffen anstatt ein Gegeneinander. Wir müssen Synergien schaffen anstatt Kompromisse schließen. Wir müssen anderen helfen, wenn wir sehen, dass sie noch nicht da sind, wo sie hin wollen.

Denn je mehr wir anderen helfen, desto mehr helfen wir uns selbst.

Wir müssen JEDE Frau als ein Geschenk sehen, das unser Leben bereichert. Eine Schwester, der wir alles Glück der Welt gönnen. Der wir nichts weg nehmen. Die wir bestärken und unterstützen anstatt sie mit Hass und Neid unten zu halten. Denn das ist es, was Deutschland wieder stark machen.

Deshalb lasst uns zusammen stehen. Zuerst als Frauen. Denn wir sind nun mal das stärkere Geschlecht. Und dann lasst uns die Männer empowern. Denn nur gemeinsam sind wir stark. Außerdem können die dann für uns arbeiten haha. 😀

So und ich setzt mich jetzt mal hin und schreib noch ein bisschen Geschichte. 😛

Ich hab euch lieb! Happy Valentines Day!

xoxo…Dajana.

PS: wenn du wissen willst, wie ich auf Reisen mein Geld verdiene, schau mal hier. 🙂

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Hi, ich heiße Dajana aka Tinkerbell. :D

Ich habe meinen "sicheren" Job als Polizistin in Frankfurt aufgegeben, um meine Träume zu leben. Nachdem ich 2 Jahre allein um die Welt gereist bin lebe ich mittlerweile abwechselnd in Frankfurt, New York, Kalifornien und auf Bali, wo ich an meiner Musical Karriere arbeite. :)

Meine Mission ist es Frauen dazu zu ermutigen ihrem Herzen zu folgen und all ihre Träume zu leben.

In diesem Blog dokumentiere ich meine eigene Reise zum großen Glück und teile meine Gedanken & Gefühle (sowie Tipps & Tricks) mit meiner Leserschaft - in guten und in schlechten Zeiten. Denn Erfolg ist kein Glück. Er kostet Blut, Schweiß und jede Menge Tränen. Es gibt nur keiner zu. Aber es lohnt sich. Also glaub an dich, zieh durch und leb deinen Traum. :)

Viel Spaß beim Lesen und never give up! <3

Mein Geheimnis für schöne Haut :)

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