brücke 10 hamburg

Travelreview: Hamburg (Citytrips)

 

Mein Wochenende in Hamburg – Reisetipps und Empfehlungen. 🙂

 

Ich habe dort vor ca. 3 Wochen ein wundervolles Wochenende mit gutem Essen, fantastischem Wetter in tollen Hotels verbracht und werde euch in diesem Beitrag meine Hot Spots und Empfehlungen verraten.

Tag 1

Die Anreise erfolgte mit der Deutschen Bahn, die mal wieder erfolgreich streikte. Aber der ausgesuchte ICE fuhr zum Glück trotzdem und brachte mich und meinen Freund in knapp 3,5 Stunden von Frankfurt nach Hamburg.

Dort angekommen ging es dann direkt zur U-Bahn Station. Die Infrastruktur in Hamburg ist sehr gut ausgebaut, sodass ihr alle wichtigen Punkte mit öffentlichen Verkehrsmitteln problemlos erreichen könnt. Deshalb würde ich euch raten diesen Service auch so gut es geht auszunutzen und direkt bei einer Tagesgruppenkarte (für ca. 11€) zuzuschlagen. Die lohnt sich bereits ab 2 Personen.

Wir sind dann mit der U-Bahn eine Station in Richtung Hafencity gefahren und haben das letzte Stück zu unserem Hotel, dem Ameron Hotel Speicherstadt, zu Fuß zurück gelegt. Dieses Hotel war wirklich traumhaft! Wer einen detaillierteren Bericht dazu lesen möchte, kann einfach mal bei Hoteltests (hier) schauen. Da findet ihr alle Infos und viele schöne Bilder. ☺

So sieht es in der schönen Speicherstadt aus:

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Nachmittags hatten wir dann natürlich mächtig Hunger und haben uns bei Tripadvisor schlau gemacht, welche Fischrestaurants in Hamburg am besten sind. Die Wahl fiel letztendlich auf das edle Fischereihafenrestaurant, welches ihr in der Großen Elbstr. 143 findet. Wir haben von der Speicherstadt aus den Bus genommen und waren ruck zuck da. Der erste Blick auf die Karte ließ uns dann zunächst etwas stocken aber weil die Bewertungen so unglaublich gut waren, haben wir es dann doch gewagt. Und wir wurden nicht enttäuscht !!

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Das Restaurant war riesig, sehr edel und höchst stilvoll eingerichtet. Mir hat es dort wirklich gut gefallen. Bestellt habe ich dann gebratenes Seehechtfilet Grenobler Art mit brauner Kapern-Limettenbutter und Pesto-Kartoffelpüree.

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Oooooh. Mein. Gott. Das Essen war SOOOOO GUT. Und mit 19,50€ echt noch im Rahmen, wenn man sich die Karte mal anschaut. Es war seinen Preis definitiv wert, der Fisch war mega lecker, zart und hatte eine erstklassige Qualität. Die Portion war zwar nicht allzu groß aber für mich ausreichend, obwohl ich insbesondere von dem leckeren Pesto-Kartoffelpüree mit der braunen Butter am liebsten noch 3 Kilo verschlungen hätte… 😀

Achso, bevor ich es vergesse , vorneweg gab es noch super leckeres dunkles Brot mit einem Quarkdip.

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Mein Freund hat sich Gambas im Knuspermantel auf pikantem Glasnudelsalat und Currydip / Rotwein-Chili-Dip ausgesucht und war damit auch sehr zufrieden.

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Die Bedienung war sehr freundlich und die Toiletten waren blitzsauber, was ich an Restaurants sehr schätze. Nach dem hervorragenden Mittagessen sind wir dann in die Innenstadt gelaufen und haben dort einfach mal ein bisschen gebummelt und uns umgeschaut. Da ist aber leider nicht mehr viel Spannendes passiert, wovon ich euch berichten könnte. 😀

 

Zumindest habe ich an dem Tag endlich mal meinen schwarzen Blazer mit Nietenbesatz (von h&m) eingeweiht, der schon seit ca. 2 Jahren sein Dasein in meinem Schrank fristet.

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Denn dann ging es auch schon wieder zurück ins Ameron Hotel , wo uns ein unschlagbar leckeres Abendessen erwartete. Absolut #foodporn, sage ich da nur. Aber schaut selbst nach. 😛

Wir haben uns beim Essen auch ewig lang Zeit gelassen und waren danach nur noch ganz kurz auf der Afterwork-Party in der Bar vom Ameron Hotel. Anschließend sind wir totmüde in das gemütlichste Bett der Welt gefallen. Ich gebe zu, ich vermisse es schon ein bisschen. 😀

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Tag 2

Am nächsten Morgen durften wir uns dann an einem super tollen Frühstücksbuffet im Cantinetta Restaurant im Ameron Hotel ausleben…Pancakes, Brötchen, Eier, süße Teilchen, Obst, Latte Macchiato…das waren Zeiten ! Einfach perfekt!

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Nach dem Frühstück haben wir dann zuerst ein bisschen die Hafencity erkundet: Elbphilharmonie, Magellanterrassen, eine schnuckelige Cafés entdeckt und einfach ein bisschen die Sonne genossen. Die Hafencity ist wirklich toll und hat einfach sooo viel zu bieten! Unter anderem die Erlebnis-Kaffeerösterei, Hamburg Dungeon, das maritime Museum und das Gewürzmuseum. Eigentlich wollten wir auch noch ins berühmte Miniatur Wunderland, haben uns dann aber für Shopping entschieden, da ich dringend eine Hose brauchte.

Leider hat sich das irgendwie nicht so einfach dargestellt wie erhofft… In Frankfurt latscht man einfach auf die Zeil und hat 22476209 Geschäfte, die sich aneinander Reihen. Dazu noch Einkaufszentren wie myZeil (Bild), die Zeilgalerie und SkyLine Plaza, die alle in unmittelbarer Nähe sind. Für die gut betuchten gibt’s dann auch noch die Goethestraße, die von der Zeil aus ebenfalls fußläufig erreichbar ist. Im Umkreis gibt es dann noch wirklich große Einkaufszentren wie das Nordwestentrum, das Main-Taunus-Zentrum, Hessencenter Frankfurt, und und und. Ein wahres Shoppingparadies!

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Aber in Hamburg? Hier und da mal eine Boutique, ab und an mal ein Zara, Mango oder H&M, dann die Europapassage mit auch nicht sonderlich vielen Geschäften, eine Luxuseinkaufsstraße und noch ein paar kleinere Passagen. Hmmmmm…also irgendwie fand ich es wirklich schwierig dort fündig zu werden. Es mag vielleicht auch an der mangelnden Ortskenntnis gelegen haben aber ich kenne eigentlich nur Städte, wo die Einkaufsmöglichkeiten konzentriert in der Stadtmitte liegen.

Aber nichtsdestotrotz habe ich mich von der geringen Auswahl natürlich nicht abschrecken lassen und habe mich bei ZARA und MANGO (Hamburg Alsterarkaden) ein bisschen ausgetobt.

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Bei Zara habe ich die schöne Bluse gekauft, für ca. 25€ und bin soooo verliebt! Meine neue Lieblingsbluse . 😀 Allerdings finde ich, dass sie etwas klein ausfällt. Ich trage normalerweise Größe S aber musste M nehmen.

Die Hose von Mango gefällt mir ebenfalls sehr gut.

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Sie ist sehr eng geschnitten und passt in Größe 36 wie angegossen. Der helle Farbton lässt sich besonders gut zu maritimen Oberteilen, wie der Bluse, kombinieren. Sie hat auch um die 25€ gekostet, vielleicht waren es auch 30. Das weiß ich leider nicht mehr so genau. Sie ist leicht glänzend, hat eine wasserabweisende Oberfläche und ist noch in mehreren anderen Farben erhältlich. Da werde ich wohl noch einmal zuschlagen. ☺

Mittagessen gab es dann bei Curry Papa, einer Art schickerer Currywurstbude, wo es auch Burger und Salate gibt. Ich bin ja nicht so der Fast-Food-Fan aber ich muss sagen, dass das Essen dort wirklich sehr gut war – für Fast-Food wohlgemerkt. Die Qualität war wirklich anstandslos und geschmacklich war alles top. Sitzen lässt es sich dort sowohl drinnen als auch draußen sehr gemütlich: alle Daumen hoch !

Ihr findet Curry Papa mitten in Hamburg City in der Nähe vom Rathaus.

Anschließend sind wir dann noch ein bisschen herum geschlendert und haben uns dann schließlich auf den Weg in das zweite Hotel gemacht: das Mövenpick Hotel im historischen Wasserturm!

Im Schanzenviertel angekommen ereilte mich zuerst einmal ein ganz gewaltiger Kulturschock. Wo wenige Kilometer weiter noch Modemäuschen ihren Champagner in In-Cafés und Bars genießen, saßen dort Punks, Penner und was auch immer für Menschen MITTEN AUF DER STRAßE und tranken Dosenbier… Alles war laut, die Häuser verkommen, großflächig angesprüht und teils angebrannt.

Das Schanzenviertel ist wirklich eine ganz andere Welt…nicht meine Welt. Genauso wenig wie die verranzte (manche bezeichnen es als „kiezig“) Reeperbahn im schmuddeligen St. Pauli, wo ich vor 2 Jahren einen nicht so erfreulichen Aufenthalt im Hotel St. Annen hatte.

Jedoch gibt es im Schanzenviertel ein wunderbares 4 Sterne Superior Hotel, nämlich das schicke Mövenpick Hotel, von dem ich euch in den nächsten Tagen natürlich auch noch berichten werde.
Nach dem Check-in und der ersten Erkundungstour haben wir uns dann auch auf den Weg zu „The Burger Lab“ in der Max-Brauer-Allee 251 gemacht, einem der – laut Tripadvisor und diversen Instamiezen – besten Burgerrestaurants in Hamburg.

Und sie hatten alle Recht ! Auch wenn mir der Stadtteil nicht gefällt, der eine Stuhl gewackelt hat und das Ambiente eher nicht so dem entspricht, was mir gefällt: das Essen war außerordentlich lecker ! Top Qualität, eine gute Auswahl und sehr nette Mitarbeiter.

Aber ich fange mal mit dem an, was mir nicht so gut gefallen hat – aber das hat rein gar nichts mit dem Essen zu tun. Wie gesagt, bin ich wirklich kein Fan vom Schanzenviertel. Soll heißen, mir gefällt die Kultur dort grundsätzlich nicht. Das ist aber meine persönliche Meinung. Und im Burger Lab war es eben …hm…kiezig? Keine Ahnung wie man das nennt.

Es war alles offen, sehr laut und ständig spazierten Leute rein und raus. Die breite kniehohe Fensterbank wurde offensichtlich als Sitzplatzerweiterung genutzt. Sorry, aber ich gehe nicht in eine Bar oder in ein Restaurant um auf einer Fensterbank zu sitzen. Natürlich gab es zum Essen auch Stühle und Tische aber, nennt mich versnobt, ich möchte auch nicht am Tisch sitzen und essen und dabei von Leuten beobachtet werden, die auf einer Fensterbank sitzen und ein Bier nach dem anderen vernichten wie auf einer drittklassigen Studentenparty…insgesamt war es eben sehr unruhig.

Das ist einfach nicht mein Ding und keine Atmosphäre, in der ich gern esse. Die ganze Zeit über waren die Tür und die große Fensterfront komplett aufgerissen, was ich bei 11 Grad Außentemperatur schon wirklich grenzwertig finde. Es gab zwar Decken aber ich kann mich da ja wohl auch nicht in 23 Decken einhüllen um zu essen. Mir war leider sehr sehr kalt und ich war froh, als wir endlich den Heimweg angetreten haben. Was eigentlich schade ist, denn vom Essen her war das The Burger Lab tatsächlich richtig gut !

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Der Burger war sehr lecker aber weil ich grundsätzlich nicht sooo der Burgerfan bin gab es für mich mal wieder Salat mit Hähnchenbrust. Auch wenn ich ein anderes Dressing bevorzugt hätte (es war etwas orientalisch angehaucht, nicht so mein Ding), war der Salat wirklich sehr lecker. Da hat sich jemand bei der Zusammenstellung wirklich Gedanken gemacht und viele leckere Lebensmittel geschickt miteinander kombiniert. Sehr frisch, sehr aromatisch, sehr kreativ, sehr lecker. Auf meine diversen Sonderwünsche wurde auch Rücksicht genommen, was ich sehr gut finde.

Die Pommes waren auch riiiichtig gut ! …und der Cole Slaw erst ! <3

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Die Preise sind zwar relativ hoch, dafür dass es „nur“ ein Burgerrestaurant ist, entsprechen aber definitiv der dort angebotenen Qualität. Das Essen ist seinen Preis allemal wert!

Und weil es letztendlich in erster Linie um das Essen geht, habe ich dem Burger Lab trotz dem für mich enttäuschenden Ambiente auf Tripadvisor 4 von 5 Sternen gegeben.

Aber da ich weiß, dass ich in der Hinsicht Ambiente/Location etwas empfindlich bin, spreche ich dem Burger Lab eine klare Empfehlung aus.

Nach dem Essen ging es dann mit dem Bus zurück ins Mövenpick Hotel im historischen Wasserturm, welches, wenn man sich nicht vorher verläuft und fast auf der Reeperbahn landet, nur unweit vom The Burger Lab liegt und fußläufig in ca. 10 Minuten zu erreichen ist.

A propos Reeperbahn:

Den Gang dorthin habe ich mir dieses Mal gespart, weil ich vor zwei Jahren genug gesehen habe. Ich weiß nicht, was an der Reeperbahn so spannend sein soll. Sie ist schmutzig, es reiht sich ein Sexshop neben den anderen, es gibt unzählige ranzige Bars, überall sitzen/liegen Obdachlose und Punks rum und Nachts stolpert man natürlich über die eine oder andere Prostituierte…

Wer das Frankfurter Bahnhofsgebiet kennt und meidet sollte das auch mit der Reeperbahn tun.

Das Witzigste an dieser bekannten Straße war eigentlich die SM-Abteilung eines riesigen Sexshops. Obwohl die dort angebotenen Sachen wie Hunde- und Pferdemasken aus Leder dann doch eher fragwürdig als witzig sind und ich mich da ernsthaft frage, was bei manchen Menschen schief gelaufen sein muss…? Naja, mehr Worte möchte ich zur Reeperbahn eigentlich nicht verlieren.

Im Hotel bin ich dann mal wieder tot müde ins Bett gefallen und habe erst einmal eine halbe Ewigkeit geschlafen.

Tag 3

Da wir das Hotel ohne Frühstück gebucht hatten und es Samstag war und Brunch leider überall nur Sonntags angeboten wird, haben wir uns auf den Weg zu den Landungsbrücken gemacht, um dort Fischbrötchen zu frühstücken.

Auf Tripadvisor war wie immer Verlass und so landeten wir an der Brücke 10, bei der hoch gelobten gleichnamigen Fischbrötchenbude, und stellten uns an der riesigen Schlange an…

Ein paar Minuten später und um ein paar Euro leichter (Nordseekrabbenbrötchen 7,50€, Backfischbrötchen 3,50€) haben wir es uns dann im stilvoll und liebevoll eingerichteten Innenbreich der beliebten Brücke 10 gemütlich gemacht.

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Und obwohl der Verkauf im vorderen Bereich wirklich gebrummt hat, konnte man drinnen sehr schön sitzen und in Ruhe sein Essen genießen.

Ich muss sagen, das Brötchen war zwar teuer aber es hat wirklich gut geschmeckt. Die Qualität war einwandfrei und das Geld auf jeden Fall wert. Und wie oft is(s)t man schon in Hamburg ? Da kann man sich ruhig auch mal etwas gönnen.

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Die Landungsbrücken sind aber nicht nur ein Hotspot für leckere Fischbrötchen, denn von dort aus legen auch die Fähren ab, welche die Besucher zu den berühmten Musicaltheatern bringen: Das Phantom der Oper, Rocky und co.

Das bekannteste der Hamburger Musicals ist Wohl die legendäre Show „Der König der Löwen“.

In diesem Jahr hatte ich leider nicht die Gelegenheit ein Musical zu besuchen, war aber schon zwei Mal beim König der Löwen und würde es mir immer wieder anschauen.

König der Löwen Musical Hamburg , Quelle: Stage Entertainment

König der Löwen Musical Hamburg , Quelle: Stage Entertainment


Ich liebe diesen Film (mein erster Kinofilm), ich liebe den Soundtrack, ich liebe das Musical.

Es ist zwar teuer aber ich würde jedem, der noch nie da war, empfehlen es sich anzuschauen. Die Kostüme, die Musik, die Atmosphäre, die fantastischen Darsteller, dieses Musical ist einfach ein Traum. Ich kann es kaum beschreiben, man muss es einfach mal gesehen haben!

Die Karten bekommt ihr bei Stage Entertainment (hier), ich empfehle euch aber auch mal beim Urlaubsguru reinzuschauen, da bekommt man manchmal tolle Kombiangebote mit Hotel.

Ansonsten kann man bei den Landungsbrücken in Hamburg noch Schiffe bewundern (siehe Beitragsbild) und jede Menge Souvenirs kaufen – wenn man das möchte.

Wir haben an dem Tag dann auch nicht mehr wirklich was unternommen, weil es leider auch recht kalt war und ich keine Jacke mitgenommen hatte. Nachmittags ging es dann auch schon wieder zurück nach Frankfurt.

Somit war der Ausflug nach Hamburg zwar kurz, hat aber unglaublich viel Spaß gemacht. Ich habe wundervolle Hotels testen dürfen und fantastische Restaurants entdeckt. Die Menschen waren sehr freundlich und das Wetter war einfach perfekt. Besser hätte es nicht sein können.

Der Aufenthalt in Hamburg hat mir außerordentlich gut gefallen und ich freue mich aufs nächste Mal!

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